Wege des Pick Up Artists

  1. WegIch bin der Meinung, dass PU nur mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun hat. Die PU-Werkzeuge (Routinen, usw.) sind gut für einen Einstieg in PU. Außerdem wird man nach einer bestimmten Zeit merken, dass hinter dem ganzen Stuff immer eine bestimmte Idee dahinter steckt. Sobald du dies erkennst, kannst du mit eigen Sachen HBs ansprechen.
  2. Man verliert den Respekt vor den Frauen, weil sie so leicht beeinflussbar sind. Nach einer Zeit kannst du mit einer Frau einiges anstellen und sie kontrollieren, was umgekehrt auch passieren kann.
  3. Eine Fachsprache ist nie etwas Negatives. Sie vereinfacht das Verständnis innerhalb der Wissenschaft. Das hast du gut erkannt. Man sollte aber nicht im Alltag (Arbeit, Arztbesuch, usw.) an die gleiche Sprache denken.
  4. Man sollte nicht das „normale Arschloch“ mit dem „PU Arschloch verwechseln“. Das „normale Arschloch“ ist ein negativer Mensch, der Menschen nur etwas schlechte antut. Das „PU Arschloch“ ist ein harter Typ, der sich von Frauen nichts sagen lässt, damit er immer die Kontrolle hat und Herr über sein Verhalten bleibt. Ihm ist die Sicht der anderen Menschen egal. Man kann ihm nichts antun.
  5. Es ist überhaupt nicht schlimm, wenn die Gurus Geld verlangen. Sie verkaufen eine wertvolle Ware. Wenn jemand Geld verlangt, dann ist nicht automatisch alles schlecht.
  6. Wir beeinflussen die ganze Zeit die Menschen in unserer Umgebung. Viele nennen diese Techniken „Rhetorik„. Warum sollte es so etwas nicht in der PU-Szene geben. Die Frauen können einen auch gut beeinflussen. Jeder spielt seine Waffen aus. Zudem wollen die Frauen beeinflusst werden. Sie möchten gerne verführt werden.
  7. Keiner kann etwas langfristig machen, was nicht zu ihm passt, weil er sich unwohl fühlen wird. Außerdem kommt so etwas früher oder später immer raus, deshalb kann man dies niemanden raten. In der Selbstfindungssphase kann man das tolerieren.
  8. In jedem Forum und Lair kann man alles selbst live miterleben.
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