Warum Frauen den Alphamann wollen

AlphamannIn der Gesellschaft sind Alphamänner die Führer. Andere Menschen blicken zu ihnen hinauf. Der Alphamann ist selbstbewusst, hat in sozialen Situationen Einfluss, er ist locker und man verbringt gerne Zeit mit ihm – er steht mit beiden Beinen im Leben. Er ist in der Lage mit Frauen auf spielerische Art herumzuscherzen.

Wenn eine Frau etwas sarkastisches sagt, fühlt sich der nette Betamann angegriffen, währenddessen ein Alphamann darüber lachen kann, weil er weiß dass Frauen wie seine verspielte kleine Schwester sind. Und wenn der Frau es später leid tut sarkastisch gewesen zu sein, schätzt sie es dass der Alphamann keinen Elefanten aus einer Mücke macht.

Welche Eigenschaften hat ein Alphamann?

Viele soziale Situationen in denen wir uns befinden sind ein Spiel von Dominanz und Unterwerfung. Studien haben gezeigt dass dominante Menschen ihr Territorium auf viele nonverbale Weisen markieren, wie zum Beispiel durch das halten des Augenkontaktes, durch die Einnahme von Platz durch ihren Körper, durch eine lautere Stimme und dadurch dass sie Konversationen leiten.

Die Menschen rund um den Alphamann neigen dazu „in seine Realität gezogen zu werden“ aus dem einfachen Grund weil er dominant und interessant ist, und vor allem weil er ihnen ein gutes Gefühl gibt wenn sie in seiner Nähe sind.

Ein Alphamann ist weder besitzergreifend oder aufdringlich noch übertrieben eifersüchtig. Er erdrückt eine Frau nicht indem er sie auf ein Podest hebt. Allein schon aus diesen Gründen weiß er dass viele Frauen froh sein könnten mit ihm zusammen zu sein, deshalb kümmert es ihn nicht wirklich falls er mal einer Frau nicht gefallen sollte – es ist ein grösserer Verlust für sie als für ihn.

Was den Betamann vom Alphamann unterscheidet

Im Gegensatz zum Alphamann ist der Beta oder „Nice Guy“ oft nervös, hat einen geringen sozialen Status und ist eher ein Mitläufer als ein Anführer. Er beneidet erfolgreiche Männer mit Missgunst, hat ein geringes Selbstwertgefühl, ist verzweifelt und hängt wie eine Klette an Frauen.

Ich gebe es zu: Ich war früher ein Betamann. Ich war depressiv und beneidete andere. Ich wollte unbedingt eine Freundin haben weil ich mir dachte dass eine Freundin mein Leben lebenswert machen würde. Nachdem ich endlich eine Frau abgekriegt hatte und so viel Sex haben konnte wie ich wollte, fing ich an zu denken dass mein Leben wundervoll und vollkommen werden wird.

Bald musste ich aber feststellen dass die Reihenfolge für ein tolles Leben genau umgekehrt war. Erst als ich mich von innen heraus weiterentwickelte und mein Leben lebenswert machte, fing ich an auf wundervolle Frauen anziehend zu wirken.

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