Von Alpha bis Omega – Die Rangordnung der Menschen

RangordnungHast du dich je gefragt, warum einige Männer großen Erfolg bei Frauen haben und sich nicht über Mangel an leidenschaftlichen Abenteuern beklagen können, während sehr viele anderen (manchmal bis ins Erwachsenenalter) von einher festen Beziehung und/oder Sex nur träumen? Warum Frauen manchen Männern einfach nicht widerstehen können, während NETTE KERLE jahrelang Trockenmasturbation betreiben, bis sie endlich zum Zuge kommen und das vielleicht mit nur einer oder zwei Partnerinnen im ganzen Leben? Und warum du mit Frauen ausgehst, ihnen Geschenke machst und sie anhimmelst, nur um ein paar Wochen später den berühmten Spruch „LASS UNS FREUNDE BLEIBEN“ von ihr zu hören?

Du bist doch ein so NETTER KERL, verstehst dich gut mit Frauen, redest mit ihnen stundenlang über WEIBERKRAM, hörst ihnen zu, wenn sie ein Problem haben – bist du immer für sie da – UND DOCH, das gewünschte Resultat lässt auf sich warten…. Ihr seid halt gute Freunde, nicht mehr. Obwohl du es gerne anders hättest. Du machst ihr Geschenke, führst sie zum Essen aus, liest ihr jeden Wunsch von den Lippen ab, überschüttest sie in zitternder Stimme mit Komplimenten, gibst einen Haufen Kohle für sie aus, erzählst ihr stolz, wie deine letzte Freundin dich vor zwei Jahren verlassen hat und dass du seitdem auf die RICHTIGE wartest. Machst ihr eine extrem dämliche und lächerliche Liebeserklärung, nachdem du auf einer Party ein halbes Glas Bier zuviel getrunken hast. Und sie sagt: „ Du bist ein sehr NETTER KERL, aber DU bist nicht mein Typ. LASS UNS FREUNDE BLEIBEN“…… Oder: „Im Moment habe ich keine Zeit / Lust / Sonstirgendeinscheißfür /auf eine Beziehung…“ Oder sie lacht dich einfach nur aus.

Warum ist das so?

Du hast nichts anderes erwartet. Schließlich haben dich schon so viele Frauen abgewiesen, dass du dich fast nicht mehr traust, etwas anderes zu erwarten. Aber gehofft und geträumt hast du. Von romantischen Sonnenuntergängen mit ihr im Arm, von der leidenschaftlichen, heißen erster Liebesnacht und von den neidischen Blicken deiner Freunde. Und sie – sie hat sich noch auf derselben Party von einem anderen flachlegen lassen. Den sie auf dieser Party kennen gelernt hat. Und du fragst dich: WAS HAT DIESER TYP, WAS ICH NICHT HABE? Er ist ein Angeber, ein Macho, hat keinen Respekt vor Frauen, während ich, ein lieber NETTER KERL, die Frauen stets respektiere, großen Wert auf INNERE WERTE lege, intelligent bin (mehr oder weniger) es nicht geschafft habe… (heul)… Ich bin doch eigentlich ein lieber NETTER KERL – warum sehen das die Frauen denn nicht?!

Dein Problem liegt in deinen ÜBERZEUGUNGEN. Du bist überzeugt, dass dein Verhalten gegenüber einer Frau das einzig Wahre, Richtige ist. Du bist überzeugt, dass der Weg zum Herzen (und zu manchen anderen Körperregionen) einer Frau über lange, philosophische Gespräche, über zahlreiche Restaurant-/Kino-/Theater-/Barbesuche (natürlich aus deiner Tasche finanziert), über lange Spaziergänge und über langsam aufbauendes gegenseitiges Vertrauen führt. Die Betonung hierbei liegt auf dem Wort „langsam“.

Von dieser Strategie, die dir von den Medien und deinen „Weiblichen Freunden“ mit den Jahren in deinen Schädel eingehämmert wurde, bist du natürlich felsenfest überzeugt. Obwohl sie nur in den seltensten Fällen funktioniert. Warum aber klappt das nicht bei dir (die paar Mal, wo du es versucht hast)? Warum knallt der Halbaffe, dessen Bekanntschaft du auf der Party gemacht hast, fast jeden Tag eine andere, während du nach der letzten Abfuhr, die du bekommen hast, dich wieder in dein Zimmer eingeschlossen hast, um wieder Gigabyteweise Internetpornos runterzuladen?

Schau – Die Sache ist die:

In jeder Gesellschaft gibt es eine Rangordnung, eine Hierarchie. In der Tierwelt ist sie ausgeprägter als bei Menschen, aber es gibt sie auch in der Menschenwelt. Hast du gewusst, dass bei den Seelöwen 1/6 aller Männchen 5/6 aller Weibchen begatten, während die restlichen 5/6 dazu verdammt sind, das ganze Leben so zu tun, als ob sie es nicht nötig hätten? Bei anderen Primaten, z. B. bei Affen sieht das ähnlich aus: Praktisch 80 % aller Männchen kommen niemals in sexuellen Kontakt zu einem Weibchen. Also: Der wenige Prozentsatz der Männchen, der die ganzen Weibchen (und nebenbei das beste Essen, die besten Ruheplätze etc.) absahnt sind die sog. ALPHA-Männchen. Sie stehen in der Hierarchie ganz oben. Die Männchen, die keiner haben will, sind die OMEGA-Männchen. Die einen unterscheiden sich von den anderen dadurch, dass die ALPHAs oft physisch (was aber nicht unbedingt sein muss), aber auch PSYCHISCH (immer der Fall) den OMEGAs überlegen sind. Die Alphas nehmen sich alles, was sie meinen, sich nehmen zu müssen. Sie sind sehr selbstsicher –und das macht sie sehr anziehend für die Weibchen und lässt die ruhigen und unsicheren Omegas vor Angst erzittern.

Fassen wir zusammen: Die Alpha-Männchen kriegen alle Weibchen ab, haben Ansprüche auf das beste Futter und die besten Wohnplätze; die Omega-Männchen kriegen keine Weibchen ab, kriegen nur das zu fressen, was die Alphas übrig gelassen haben, kriegen von den Alphas immer eins auf die Schnauze, wenn denen mal was nicht passt.

Ein Omega-Männchen hat 2 Möglichkeiten:

  1. Es lebt das ganze Leben im Omega-Stil weiter, mit allen dazugehörigen Konsequenzen
  2. Es wird selbst zu einem Alpha-Männchen

indem es z. B.: den Alpha umbringt. Meistens passiert gar nichts – da das Omega dem Alpha psychisch unterlegen ist, wagt es sich nicht irgendetwas zustande zubringen. Es ist in die Hierarchie als Omega fest eingewachsen und denkt nicht mal daran, etwas an seiner Lage zu verändern, zu versuchen, aus seinem niedrigen Rang auszubrechen. Es hat nicht genug Kraft, Mut und Selbstvertrauen dazu. Aber manchmal passiert es doch…

Warum ich das alles erzähle?

Nun, in der Menschenwelt gibt es ebenfalls eine Hierarchie, mit all ihren Alphas, Betas und Omegas. Es gibt Männer, die so gut wie in allen Lebensbereichen Erfolge verzeichnen können – sei es im privaten oder beruflichen Leben. Diese Männer sind zielstrebig, sie wissen was sie wollen und das versuchen sie mit allen Mitteln zu ergreifen bzw. zu erreichen, sind selbstbewusst, lassen sich von niemanden auf den Kopf scheißen (ganz besonders nicht von Frauen). Sie denken meist eigenständig, handeln so, wie sie es für richtig halten, und nicht etwa wie es ihnen die Gesellschaft vorschreibt. Bei Frauen sind diese Männer sehr beliebt. Und sie sind in starker Minderzahl. Diese „dominanten“ Männer können mit den Alpha-Männchen aus der Primatenwelt verglichen werden, da sie von den Grundzügen ihres Verhaltens und ihrer Stellung in der sozialen Gesellschaft ihnen sehr ähneln.

Und dann gibt es die ANDEREN. Die Betas. Die Sigmas. Die Omegas. Du kannst es auf Partys mit vielen Menschen die du nicht kennst oder in einer Disco beobachten: Einige Männer mischen sich sofort unter die Leute, knüpfen Kontakte zu Frauen, was ihnen offenbar sehr leicht fällt, denn sie sind äußerst selbstbewusst, unterscheiden sich von den anderen durch sicheres, starkes Auftreten, manchmal durch eine überdurchschnittliche Attraktivität (was aber nicht unbedingt der Fall sein muss), sind von ihrer Überlegenheit und innerer Stärke überzeugt, hypnotisieren die Frauen wörtlich mit ihrer Ausstrahlung. Sie stehen rasch im Mittelpunkt des Geschehens (Alpha). Meistens ist es nur einer, höchstens 2 auf einer Party/Disco.

Andere Männer kreisen ständig im Schatten dieser hohen Tiere, wie kleine Fische um einen Hai, magisch von seiner Ausstrahlung angezogen. Sie genießen seine Gesellschaft, weil sie von dem energischen, charismatischen Mann etwas lernen wollen, denn sie spüren UNTERBEWUSST, das sie es können, weil er eben einen Rang höher ist als sie. Sie sind ebenfalls energisch und gut drauf. Mit Frauen dürften sie auch keine größeren Schwierigkeiten haben, denn sie sind ebenfalls selbstbewusst, was sich sehr positiv auf ihren Rang widerspiegelt. Sie haben keine Probleme damit, eine Frau anzuquatschen und sie ohne größere Schwierigkeiten an sich zu reißen, aber weil sie in ihrem Rang dem Alpha untergeordnet sind, müssen sie erst ihn entscheiden lassen, welche Frauen er für sich beansprucht, bevor sie ihre Wahl treffen dürfen (Beta). Sie sind an der Zahl mehr als Alphas, bilden jedoch im Verhältnis zu den anderen Männern eine deutliche Minderheit.

Wiederrum andere verfolgen diesen Prozess, teils nicht ohne Neid, unternehmen nach einiger Zeit Versuche, sich in diese Grüppchen einzumischen, um bei ihnen mitmischen zu können, in Hoffnung auf eine Anhebung ihres Ranges, oder sie ahmen diese „Vorzeige-Männchen“ nach: Wenn Alphas und Betas auf die Tanzfläche gehen, gehen sie ebenfalls tanzen, wenn sie einem Alpha oder einen Beta dabei zusehen, wie er sich locker zu einer Frau gesellt und sie in ein Gespräch verwickelt, fühlt er sich ermutigt, das Selbe zu tun. Diese sind nicht besonders energisch und verfügen nicht über die eiserne Selbstsicherheit eines Alphas, beobachten aber erfolgreiche Männer, um von ihnen zu lernen. Klar, er wird öfter mal eine Abfuhr einstecken müssen, aber mit der Zeit wird er aus seinen Fehlern lernen und seine Fähigkeiten sowie seine Wirkung auf andere Menschen damit verbessern, um nach einiger Zeit seinen Rang (Gamma) zu verlassen, um in einen höheren aufzusteigen. Es sind wiederum an der Zahl mehr als Betas (an dieser Stelle kann man schon feststellen: Je tiefer der Rang, desto mehr Repräsentanten gibt es. Es entsteht eine sogenannte Rängepyramide).

Die Deltas schauen dem ganzen zu, sind aber so unsicher, das sie nur neidisch gucken, anstatt irgendwelche Handlungen zu unternehmen. Sie beißen sich auf die Lippe, wenn sie eine Frau alleine stehen oder sitzen sehen, sind hin- und hergerissen: Soll ich sie ansprechen oder nicht? Wie wird sie reagieren, wird sie mir den Korb geben? Wird sie mich auslachen? In diesen Gedanken ist er verloren, In seinem Kopf spielen sich Schreckenszenarien ab, wie ihn alle auslachen, wie er rot wird, wie er raus rennt, um der Schande zu entgehen, entschließt sich dann, es doch nicht zu machen – und beobachtet in der nächsten Sekunde, wie sich ein anderer Mann zu ihr hinsetzt und sie anspricht, worauf sie mit einem Lächeln reagiert. Der Delta schlägt sich auf die Stirn: SCHEIßE, DU HAST DIE PERFEKTE CHANCE VERPASST, ABER DAS NÄCHSTE MAL… Aber beim nächsten Mal wird es genauso laufen. Und übernächstes Mal auch. Immer – bis er sich in seinen faulen, feigen Arsch tritt und den entscheidenden Schritt macht. Was in diesem Rang recht selten passiert.

Und es geht noch weiter! Die Epsilons sehen mit neidvollen Augen zu, atmen tief durch und drehen sich um, mit dem Gedanken, dass sie es niemals schaffen würden, eine attraktive Frau anzusprechen. Sie träumen von harmonischen Beziehungen, von gemeinsamen Fernsehabenden mit einer FESTEN FREUNDIN, aber sie denken nicht mal im Traum daran, etwas aus sich zu machen, eine Frau anzusprechen! Sie machen solche Aussagen wie: ES IST BILLIG, EINE FREMDE FRAU ANZUSPRECHEN, DAS IST NICHT MEIN STIL! Aber sie wollen damit nur ihre Angst vor Frauen, ja ihre FRAUENPHOBIE vor der Gesellschaft und – was am schlimmsten ist – vor sich selbst überspielen. Chronische Onanisten.

Ganz unten in der Hierarchie stehen die Omegas. Sie unterscheiden sich von den höheren Rängen dadurch, das sie jegliche Hoffnung auf (unbezahlten) sexuellen Kontakt zu einem gegengeschlechtlichen Partner verloren haben. Ihre Hoffnung wurde meistens von einigen negativen Erfahrungen mit Frauen in der Jugend verscheucht, so dass sie die Tatsache akzeptiert haben, dass sie Omegas sind und es für immer bleiben werden. Auf Partys oder Discotheken sitzen sie oder stehen sie (allein oder in kleinen Omega-Grüppchen) irgendwo am Rand des Raums weg vom Licht; sie konsumieren Alkohol in übermäßigen Dosierungen, um die Leute zu ertragen, die sich amüsieren. Ein geliebtes Thema der Omegas – Computer. (Sie wollen eigentlich aus der bitteren Realität entfliehen, suchen eine neue, bessere Realität in der virtuellen Welt des Computers, die sie nach Belieben gestalten können, und wo sie keine Omegas, sondern Alphas sind. Das ist auch ein Merkmal eines Omegas – er verbringt fast die gesamte Freizeit vor dem Computer). Ohne einen kräftigen Tritt in den Arsch haben die Repräsentanten dieses niedrigsten Ranges praktisch keine Chance aufzusteigen – ein Omega hat sich so darin eingelebt, dass er nie auf den Gedanken kommen würde, etwas an seinem Rang zu verändern. Höchstens davon heimlich zu träumen.

Jetzt könnte bei dir vielleicht der Eindruck entstehen, dass es absolut ausgeschlossen für die Genossen der niedrigen Ränge ist, irgendwann mal einen Partner zu finden. Das ist Quatsch. Natürlich kann es sein, das ein Omega früher oder später mal einen sexuellen oder gar einen Partner fürs Leben findet. ABER: Das wird eher zufällig geschehen, eher später und eher mit einer Frau, die ihre Ansprüche eher nicht allzu hoch steckt. Von einem GEZIELTEN Suchen und Finden kann hierbei keine Rede sein – ein Omega wird nicht, auch wenn er gerade Lust dazu hat, gezielt (und erfolgreich) eine FÜR IHN attraktive Frau anquatschen, bei ihm dauert der Prozess der Partnersuche nicht 10 – 20 Minuten sondern mehrere Jahre, in denen er nicht aktiv sucht, sondern sich ganz passiv verhält – setzt sich halt hin, macht das Maul auf und wartet, bis gebratene Tauben reinfliegen. Wenn der Zufall es aber so will und er eine Partnerin findet, krallt er sich an ihr fest, auch wenn er weiß, dass sie weiß Gott nicht die beste Variante für ihn ist.

Er wird alles daran setzen, die Beziehung solange wie möglich am Leben zu erhalten, denn er ist sich bewusst: EINE ANDERE wird er nicht so schnell bekommen. Und dieses unbewusste Festkrallen an dem Partner (wenn die Frau nicht gerade die Attraktivste ist, wird sie ebenfalls versuchen, die Beziehung in die Länge zu ziehen, womöglich den Omega sogar heiraten, denn das Gleiche gilt auch für sie) entschuldigen sie mit dem Ausdruck GROßE LIEBE, obwohl sie diese vielleicht gar nicht empfinden. Es wird sogar davon berichtet, dass manche frustrierten Männer irgendwann zum „anderen Ufer“ überlaufen. Was für ein Scheiß.

Wie kann jemand seinen Status anheben, in einen höheren Rang steigen?

Es gibt mehrere Möglichkeiten:

  1. Geld, Luxus, Statussymbole
  2. Aussehen, Schönheit
  3. Gewalt, Aggression
  4. Geschick, Talent, Mühe, persönliche Veränderung zum Besseren

Schauen wir uns die ganze Sache etwas näher an. Wer viel Geld hat, wer ein teures Auto fährt, hat viele Neider. Wer Neider hat, hat einen hohen gesellschaftlichen Status. Wenn ein Omega jedoch eine Bank überfällt und von heute auf morgen reich wird, wird er nicht automatisch zu einem Alpha. Er wird halt ein reicher Omega. Vielleicht wird er einen oder zwei Ränge aufsteigen, aber das Entscheidende wird fehlen….

Wer körperlich besonders attraktiv ist, zieht Blicke auf sich, erregt auf positive Weise Aufmerksamkeit. Wer so anziehend für Menschen (Frauen) ist, hat einen hohen Status. Wenn ein Omega sich aber einer Schönheitsoperation unterzieht, wird er zwar neues Selbstbewusstsein bekommen und ein paar Ränge aufsteigen, aber das Entscheidende wird fehlen…

Wer ständig seine Muskeln spielen lässt, alles und jeden bei der erstbesten Gelegenheit kurz und klein schlägt, den Menschen alleine durch seine Blicke Angst einflößt, hat im Leben oftmals ein gutes Durchsetzungsvermögen, steckt aber öfter in Schwierigleiten als ihm lieb ist. Wenn ein Omega von heute auf morgen versucht, seine Probleme mit Gewalt zu lösen – Gnade ihm Gott… Bei den Frauen wird das sicherlich nicht anschlagen (wenn er sie dann noch brauchen wird) – denn das Entscheidende wird fehlen…

Und weil alles davor nicht viel nützt, kommt Punkt 4 ins Spiel. Und er wird dir helfen, das Entscheidende zu ergründen. OK. Jetzt kommt das „Entscheidende“. Wer oder Was entscheidet darüber, ob du in oder out bist, ob du cool oder uncool bist ob du Sexpartner wie Unterwäsche wechselst oder nur davon träumst? Kurz: Wer oder Was entscheidet, ob wir Alpha oder Omega ist?

Ist es:

  1. Gott?
  2. Gene?
  3. Erziehung?
  4. Aussehen?
  5. Physische Kraft?
  6. Psychische Kraft?
  7. Die Verschwörung der CIA mit den Aliens?
  8. Intelligenz?

Nun, in der Tierwelt ist es einfacher – hier entscheidet meist die Länge der Schwanzflosse oder die Färbung auf dem Kopf. Bei uns ist es anders. Wenn wir Punkt 1 und 7 auslassen (gehen wir im Kontext dieses Artikels davon aus, dass es beides nicht gibt), kann man sagen, dass das eine oder andere zwar irgendwo ein Fundament legen kann, jedoch können diese Faktoren nicht über die soziale Stellung eines Menschen in der Gesellschaft entscheiden.

Ein Mann, der Alpha ist, ist Alpha, weil er denkt/sich benimmt, wie ein Alpha. Denk ein bisschen darüber nach. Es ist offensichtlich. Das ganze Ränge-Modell (zumindest in der menschlichen Gesellschaft) ist meiner Meinung nach eine Illusion. Es ist wie Gott – es existiert, weil Menschen daran glauben. Und Menschen, die nicht daran glauben, dass es sie gibt, weil sie keine Ahnung davon haben sind einfach gefangen in ihren Verhaltensmustern, die zwar nicht effektiv für die Erreichung ihrer Ziele sind, die sie jedoch nicht verändern wollen, aus welchen Gründen auch immer.

Und es sind genau diese festgefahrenen Verhaltensmuster, die einen Mann davon abhalten, seine Ziele zu erreichen und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Im NLP geht es u. a. darum, alte, uneffektive Verhaltensmuster durch neue, wirkungsvolle auszutauschen. Finde heraus, warum du in bestimmten Bereichen nicht nach vorne kommst. Sei ehrlich mit dir selbst. Dann denk darüber nach, wie man das Problem lösen kann. Flexibilität ist gefragt.

Wenn du lernst, deine Ziele schnell und effektiv zu erreichen, gleich welcher Art, werden sich deine Probleme von alleine lösen. Dann steigt die Lebensfreude. Dann werden dich die anderen Menschen anschauen und sagen „Boah! Der hat es ja voll drauf!“. Und du wirst ihnen mit dem Lächeln eines Alphas ihre Vermutungen bestätigen. Und dann kommen auch die Frauen. Sie lieben nämlich erfolgreiche Männer. Und denk immer daran – Ein Mensch wird dadurch definiert, was er tut oder nicht tut. Alles andere ist nebensächlich.

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