Warum du Mut haben solltest

MutWie kommt es, dass das Leben der meisten Menschen von kleinen und kleinlichen Umständen beherrscht wird? Es betrübt mich, wenn ich sehe, wie Menschen gute und große Dinge, die in ihrer Reichweite liegen und die sie besitzen könnten, nur aus Mangel an ein bisschen Mut nie erringen!

Von mittelmäßigen Menschen will ich hier sprechen:

  • Er hat so wenig Respekt vor sich selbst, dass es ihm an Vertrauen in seine eigenen
    Ideen und Gedanken mangelt.
  • Er muss sich zuletzt an äußere Kräfte wenden, um eine Entscheidung zu treffen.
  • Das ist ein Mensch, der vom Pöbel beherrscht wird, der alles glaubt, was er liest und
    der schließlich vom Pöbel verschluckt wird.
  • Das ist der Mensch, der nur eine Möglichkeit hat, zum Erfolg zu kommen.
  • Er muss in die Höhe getragen werden von einer Welle, die eine Minderheit außergewöhnlicher Menschen ausgelöst hat.
  • Das ist der Mensch, der eine positive Stellung einnimmt, wenn er unter positiven
    Menschen weilt, der aber allein nichts anderes kann, als negativ den Rücken zu
    beugen.
  • Das ist der Mensch, der sein Erstgeburtsrecht verkauft (die Verpflichtung zu seinen
    eigenen Ideen) aus Angst vor dem, was sein Nachbar sagen könnte.
  • Das ist der Mensch, der sich groß fühlt, wenn er vom Pöbel getragen wird, der aber
    vor seinem eigenen Schweigen erstarrt, wenn er alleine ist.
  • Das ist der Mensch, der nachfolgt, und fürchtet zu führen.
  • Das ist der Mensch, der seine Taten unter dem Deckmantel der Vornehmheit hütet, da
    seine Unehrlichkeit ihn hindert, mit Wahrheit und Wirklichkeit umzugehen.
  • Das ist der Mensch, der „Betrug“ schreit, wenn das Leben achtlos an ihm vorübergeht.

So ist der Mensch, der von den Umständen beherrscht wird.

Was machen erfolgreiche Menschen besser?

Starke Menschen schaffen die Umstände selber, die ihren Bedürfnissen und Wünschen dienen. Wenn sie von den Umständen abhängen, kann ihnen nur der Mut helfen. Mut ist die schönste Ausdrucksform des Menschen. Mut, wie ich ihn verstehe, ist die Tat angesichts der Angst. Wir brauchen Mut nur, wenn wir Angst haben. Was praktisch bedeutet, dass wir immer Mutbrauchen, weil wir immer vor etwas Angst haben.

Ich habe entdeckt, dass die Angst schon feige wird, wenn man ihr nur mit einer kleinen mutigen Tat begegnet und dass der Mut wächst bei ständigem Gebrauch.

Ich gebe mir selbst den Rat: Tue die Dinge die du fürchtest und tue sie so lange, bist du keine Angst mehr davor hast. Dann bist du Meister über dein Schicksal geworden.

Ich habe die Taten von großen und kleinen Menschen geprüft und diese selbst auch. Dabei habe ich große Unterschiede herausgefunden. Bei den hauptsächlichen Unterschieden ergab sich jedoch ein gemeinsamer Grund: Der Mut. Mut, ist der einzige Unterschied, der die Schwachen von den Starken trennt, die Erfolgreichen von den Versagern, die Großen von der Masse.

Alle Dinge, die sie im Leben erstreben, haben eine gemeinsame Sprungfeder, die von der Hand des Mutigen betätigt wird. Das Leben ist Angst. Gegen die Angst handeln, dass ist die Aufgabe des Menschen. Wer hat doch einmal gesagt? „Eher den Tod, als in der Knechtschaft leben!“

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