Kommunikation zwischen Mann und Frau: Lass sie wissen, was du wirklich denkst!

Frau in KleidDer Autor Alan Roger Currie ist ein Verfechter des Direct Games. Er beschreibt die Kommunikation zwischen Mann und Frau mithilfe zweier Perspektiven, deren digitale Ausprägungen sich gegenseitig ausschließen.

  • Perspektive: Stärke
  • Ausprägungen: Stark und schwach.
  • Perspektive: Effizienz
  • Ausprägungen: Effektiv und ineffektiv

Wie unschwer zu erkennen ist, ergeben sich daraus nun vier Kombinationsmöglichkeiten.

  • Stark und effektiv: Mode One (was Frauen hören wollen, aber nicht damit rechnen, gesagt zu bekommen)
  • Schwach und effektiv: Mode Two (was Frauen hören wollen, und auch damit rechnen, gesagt zu bekommen)
  • Schwach und ineffektiv: Mode Three (was Frauen nicht hören wollen, aber trotzdem damit rechnen, gesagt zu bekommen)
  • Stark und ineffektiv: Mode Four (was Frauen nicht hören wollen und nicht damit rechnen, gesagt zu bekommen)

Jeder halbwegs vernünftige Mensch kann sich nun denken, dass Mode One genau die Art und Weise ist, wie man(n) sich gegenüber den Frauen zu verhalten hat. Aber da das Beste immer zum Schluss kommt, schauen wir uns erstmal an, warum die anderen Modi – drücken wir es mal diplomatisch aus – suboptimaler Natur sind. Die Unterscheidung, was Frauen hören bzw. nicht hören wollen und womit Frauen rechnen bzw nicht rechnen, mag noch etwas befremden. Es wird aber alles noch erklärt werden.

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Gefahren durch Fehlinterpretation:

  • Frauen nicht mehr als Individuum betrachten
  • Immer weiter nach einer geheimen Formel suchen
  • Nicht zur Tat schreiten
  • Immer weitere Produkte kaufen

Bei richtiger Interpretation:

  • Du lernst richtig mit Frauen umzugehen
  • Du wirst schöne Frauen kennnen lernen
  • Frauen werden sich in dich verlieben

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Mode Two

Dies ist das Verhalten, welches der typische Nice Guy an den Tag zu legen pflegt. Er ist charmant und höflich – aber auch ziemlich ehrlich, was seine emotionalen und sexuellen Bedürfnisse betrifft.

Welche Probleme hat der Mode-Two-Mann?

Er achtet sehr auf seinen Ruf – aber in einer falschen Art und Weise. Er möchte stets gemocht werden: Er ist der perfekte Gentleman. Deswegen ist er höflich, zuvorkommend und schmeichelhaft – in einer sehr angenehmen, freundschaftlichen Art. Der typische Nice Guy – er vermeidet Spannung und Konfrontation um jeden Preis; „leider“ sind „Spannung“ und „Konfrontation“ typisch männliche Eigenschaften.

Was macht er denn falsch?

Er macht es richtig – leider zu spät. Er drückt seine Bedürfnisse erst sehr spät aus – und zwar nachdem er mit der Fau auf der „Guter Kumpel“-Ebene warm geworden ist. Er versucht, sie zu manipulieren, indem er erst mal „viel Vertrauen“ aufbauen möchte, damit er sicher sein kann, dass sie ihn auch wirklich mag. Zu diesem Zeitpunkt ist aber bereits jegliches sexuelles Verlangen in ihr nach ihm abgestorben; für immer! Das Resultat: LJBF.

Effektiv aber schwach

Mode Two ist effektiv, da der Mann relativ offen ist und nicht nur über platonische Themen spricht. Mode Two ist schwach, da der Mann das Thema „Hey, ich finde dich attraktiv und möchte mit dir zusammen sein!“ viel zu spät anschneidet.

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Frauen rechnen damit, dass ein Mann in ehrlicher Weise nett zu ihnen ist. Deswegen wollen sie das, was er in dieser Phase des Kennenlernens zu sagen hat, auch wirklich hören.

Mode Three

Dies sind die Männer, die es nicht mal schaffen, eine Frau anzusprechen. Ein Mode Three-Mann hat praktisch kein Selbstvertrauen. Es gibt zwei typische MODE THREE-Männer: den „TIMID“ und das „TARGET“.

  • Timid: Er hat – wie oben erwähnt – totalen Schiss, eine Frau anzusprechen, da er denkt, dass er in ihren Augen keinen sexuellen Wert hat.
  • Target: Ein Target ist ein Mode Three-Timid-Mann, der es geschafft hat: Er verdient viel Geld, fährt ein edles Auto und wohnt in einer standesgemäßen Wohnung. Er hat immer noch kein Selbstvertrauen – dafür aber materiellen Status. Dementsprechend laufen auch die Unterhaltungen ab. Er wird unablässig über seine(n) akademische(n) Titel, seinen Verdienst usw. sprechen. Er „kauft“ sich die Frauen. Ein Target ist im Grunde genommen ein Mode Three-Timid mit Geld und Status – das war’s dann aber auch schon.

Welche Probleme hat der Mode Three-Mann?

Er hat Angst. Abgrundtiefe Angst. Lieber würde er nackt durch ein Minenfeld in Bagdad laufen, als zu einer fremden Frau auch nur „Hallo“ zu sagen – es sei denn, er hat Geld und Status: Sie verschaffen ihm ein falsches Gefühl von Selbstvertrauen.

Was macht er denn falsch?

Ein Timid lässt sich ansprechen: Und wenn er mal mit einer Frau kommuniziert, ist es platonischer Small-Talk. Er weiß, dass er etwas von ihr möchte, aber er gibt es nicht zu. Er ist lieber der „Gute Kumpel“. Ein Target mag genügend Eier in der Hose haben, eine Frau anzusprechen, redet aber nur über oberflächliche Themen und möchte die Frau mit seinem Status beeindrucken. Auch hier ist das Verhalten wie bei Mode Two zu beobachten: Der Mann versucht, die Frau zu manipulieren (in diesem Fall: mit seinem Status zu kaufen). Es gibt aber bestimmte Frauen, die sich ganz gezielt genau diese Männer suchen. Siehe: Frauentypen.

Schwach und ineffektiv

Mode Threee ist schwach, weil der Mann viel zu schüchtern ist. Mode Three ist ineffektiv, da der Mann völlig oberflächlich ist und nicht mal andeutet, was er denn wirklich von der Frau bzw. vielleicht von anderen Frauen möchte.

Frauen rechnen damit, dass Männer mit ihrem Status prahlen, da (gerade gutaussehende) Frauen es gewohnt sind, auf dieser Art und Weise „angemacht“ zu werden. Genau deswegen möchten sie es aber nicht hören, da es immer die gleiche Leier ist; außerdem kommt sich jede halbwegs normale und anständige Frau wie ein Stück Vieh vor, welches mit Status „gekauft“ wird – das schließt trotzdem nicht aus, dass sich manche „mangels Optionen“ drauf einlassen.

Mode Four

Jetzt wird’s unschön. Mode Four-Männer haben zuvor Mode Two- und/oder Mode Three-Verhalten an den Tag gelegt und wurden von den Frauen „verarscht“. Mode Four-Männer entwickeln einen generellen Frauenhass. Sie werden aggressiv-bösartig gegenüber Frauen. Diese Männer beginnen, auf das „Geschwätz“ von Frauen zu scheißen und sind nur noch daran interessiert, der Frau bzw. den Frauen physisch und/oder psychisch Schmerzen zuzufügen. Männer, die sich dauerhaft in einem akuten Mode Four-Geisteszustand befinden, sind höchstwahrscheinlich prädestiniert, die typischen Vergewaltiger und/oder Frauenmörder zu werden.

Welche Probleme hat der Mode Four-Mann?

Er kann sich nicht eingestehen, dass er versucht hat, Frauen, von denen er was wollte, zu manipulieren. Er kann auch nicht verstehen, dass er im Grunde genommen auf sich sauer ist, da er nicht genügend Schwanz in der Hose hatte, zu sagen, was wirklich Sache ist.

Was macht er denn falsch?

Er hat Mode Two- und/oder Mode Three-Verhalten an den Tag gelegt. Er hat versucht, Frauen zu manipulieren – und das ging eben nach Strich und Faden in die Hose.

Stark und ineffektiv

Dem Mode Four-Mann ist mittlerweile alles egal. Er sagt den „ganzen Schlampen“ die Meinung ins Gesicht. Er scheißt auf ihre Gefühle und ihre Aussagen. Deswegen ist sein Verhalten stark – er lässt sich von nichts mehr abbringen. Jedoch ist sein Verhalten ineffektiv, da die Frauen ihn nicht ernst nehmen und/oder ihn verachten. Er hat also keinen emotionalen Zugang zu ihnen: Er ist wie ein kleiner wütender Junge, der sein Lieblingseis nicht bekommen hat und jetzt meint, seinem Ärger brutal und primitiv Luft machen zu müssen.

Frauen rechnen nicht mit diesem Verhalten, da sie sich keiner Schuld bewusst sind. Der Mann war eben nett und aufmerksam zu ihnen. Wenn er ihr ein Abendessen spendiert: OK. Wenn er ihre Rechnungen bezahlt: OK. Wenn er aber erwartet, dass sie „im Gegenzug“ für ihn die Beine breit machen, hat er sich eben geschnitten. Selbstverständlich wollen Frauen dieses Verhalten nicht erleben: Wer möchte sich schon gerne von einem infantilen Kerl doof anmachen/anbrüllen oder gar schlagen lassen?

Beispiel: Typisches Mode Four-Szenario

Er wollte was von ihr. Er war nett zu ihr. Ein aufmerksamer Zuhörer, geistreich, witzig und eloquent. Sie fühlte sich bei ihm rundum wohl, da er ihr geschmeichelt und sie z. B. ins Kino oder zum Essen eingeladen hat (Mode Two). Irgendwann gesteht er ihr, dass er eben „mehr“ möchte als „nur“ Freundschaft. Sie fällt aus allen Wolken, da er ihr gegenüber nie ein männlich-aggressives Sexualverhalten an den Tag gelegt hat. Ihre sexuellen Gefühle für ihn sind gleich Null. Was wird sie sagen? „Hey, du bist ein total netter Kerl und ich mag dich – aber nur als guten Kumpel!“ oder: „Ich finde das total süß, was du für mich gemacht hast, aber ich bin gerade dabei, mit meinem Ex-Freund (Ali, Mike, Igor, etc.) wieder zusammenzukommen – ich habe herausgefunden, dass ich ihn immer noch liebe.“

Was für ein Schlag ins Gesicht: Er hat sich doch solche Mühe gegeben und was ist der Dank dafür? Eine gute Freundschaft – und sie geht wieder zu ihrem Macho-Arschloch zurück, das für sie nicht mal die Einkaufstaschen nach oben getragen hat? Soll das ein (schlechter!) Witz sein?! Der Mann wird sauer – in ihm kommt der pure Hass hoch. Hass auf sie, da sie ihn vermeintlich an der Nase herum geführt und somit verarscht hat, Hass auf ihren Exfreund, da er frei Haus das bekommt, was er (Mr. Nice Guy) niemals bekommen wird und Hass auf sich selbst, da er nicht die Eier in der Hose hatte, das zu sagen, was er wirklich von der Frau wollte.

Wenn der Hass akut ist, wird er sie anschreien und z. B. als wertlose Schlampe bezeichnen, „die es ohnehin nicht besser verdient hat“! Vielleicht schlägt er sie auch und sagt: „Na, gefällt dir das? Bin ich dir nun endlich männlich, aggressiv und „stark“ genug, Du kleines mieses Flittchen!?“ Es kann aber auch sein, dass er seinen Hass herunterschluckt und sich vielleicht sogar entschuldigt. Er frisst den Hass in sich hinein und lässt ihn in seiner Seele fermentieren. Der Mann sagt sich: „So, ab jetzt bin ich nicht mehr der nette Kerl!“

Leider ist das zu kurz gedacht, da der Mann nun gegenüber ALLEN Frauen feindlich eingestellt ist („Sie sind meine Feinde, ich muss sie austricksen, verletzen und alle verarschen – ALLE!!!“). Der arme Kerl zeigt das deutlich, wird zu einem verbitterten Individuum und wird allenfalls mit Mitleid bedacht – aber das ist dann auch schon das höchste der Gefühle. Bei manchen Männern geht dieser Hass soweit, dass sie anfangen, Gewalt- und/oder Vergewaltigungsphantasien gegenüber den Frauen zu entwickeln. Dass dies nicht gerade in einer glücklichen Beziehung endet, sollte auch dem dümmsten Zeitgenossen klar sein.

Frauentypen

Nachdem wir uns den schadhaften Männerrollen gewidmet haben, sollen auch mal die Damen der Schöpfung unter die Lupe genommen werden.

Wholesome Pretender

Deutsch: Das kleine Möchtegernmauerblümchen; die „Heilige“/Madonna

Ihr Vorname lautet „Zölibat“ und ihr Nachnahme „Prüde“. Diese Frau tut so, als sei Sex ohne vorherigen schriftlichen Antrag (in mindestens drei Ausfertigungen!) ein Delikt, das mit der Todesstrafe zu ahnden ist. Das ist aber nur Schau: Diese Frau ist ein Sexvulkan; ihre sexuellen Erfahrungen lassen jeder Bahnhofsnutte die Schamesröte ins Gesicht steigen. Sie testet; sie WILL erobert werden: und das geht nur mit dem Presslufthammer, der das Eisentor ihrer Burg einrammt. Erraten: Mode One. Die ganzen Mode Two- und Mode Three-Männer frisst sie zum Frühstück!

Die Mode-Two-Männer könnten Sexualpartner werden; leider vergeigen es diese Männer, da sie ihre wahren Bedürfnisse zu spät ausdrücken. Die Mode-Three-Männer kommen sofort in die „Guter Kumpel“-Schublade. Sogar wenn sie Geld haben (Target), sind sie für eine Beziehung nicht zu gebrauchen, da die Wholesome Pretender-Frauen in der Regel HSE sind und somit über einen HD verfügen. Mode Four-Männer kommen ohnehin nicht infrage.

Mode-One-Männer werden erst mal massiv abgelehnt. Dennoch wirst du beobachten können, dass sich diese Frauen nicht entfernen. Ich kann aus eigenen Versuchen im Feld sagen, dass viele Frauen zwar erst mal pikiert reagieren, sich aber nicht wegdrehen und mit einem giftigen Kommentar auf den Lippen den Mann stehen lassen. Einerseits regen sie sich auf (Erzeugung von Emotionen – JEDE Frau liebt Emotionen, in denen sie sich suhlen kann!!!), andererseits finden sie den Kerl, der sie da so „ungestüm“ anbaggert, auch wieder „interessant“. Tja, und was passiert mit den „interessanten“ Männern? Richtig! Sie landen mit einer verdammt hohen Wahrscheinlichkeit mit der Dame im Bett (oder in der Besenkammer, oder auf der Motorhaube/Rückbank, etc. pp.). Den Rest überlasse ich jetzt einfach mal deiner Phantasie *g*.

Erotic Hypocrite

Deutsch: Die Heuchlerinnen/Scheinheiligen, die sexuelles Interesse vortäuschen

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Diese Frauen suchen sich Targets. Dies machen sie aber nicht aus reiner Nächstenliebe. Sie wollen offiziell einen Mann, der ihnen soziale, gesellschaftliche und vor allem finanzielle Sicherheit bieten kann. Das ist aber nur der schöne Schein. Nebenher haben diese Frauen eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von Alphas, von denen sie sexuell ordnungsgemäß beglückt werden. Auf gut Deutsch: Das Target ist der Versorger und der tätowierte Alpha mit der Harley der Besorger; so einfach ist das.

Du wirst bei diesen Frauen keine Vertreterinnen der HSE-Gattung finden: HSE-Frauen suchen sich Alphas. Dafür gibt es aber eine Menge LSE-Frauen, die sich ein Target angeln: LSE-LD-Frauen sind der Prototyp schlechthin. Sie haben keinen Sexualtrieb; aber der Drang, Männer zu betaisieren und zu kontrollieren besteht unvermindert fort: Eine fatale Mischung.

Mode One

Jede auch nur halbwegs körperlich und geistig gesunde Frau will Sex – mindestens so viel, wie ein auch nur halbwegs körperlich und geistig gesunder Mann! Hänge dir diesen Satz in Großbuchstaben an den Badezimmerspiegel, damit du ihn jeden Morgen zu lesen bekommst. Sprich ihn als Mantra oder lass ihn dir auf deinen Schwanz tätowieren, wenn es dir hilft.

Eigenes Verhalten bezüglich den Frauen

Auch wenn du bei einer Annäherung zurückgewiesen wirst: Sie kann 1000 Gründe dafür haben, genau so, wie sie auch 1000 Gründe dafür haben kann, wenn sie mit dir schläft. Nimm nichts persönlich. Das gilt vice versa: Nur, weil du mehrere Abfuhren erhalten hast, bist du noch lange kein Geschlechtsversager. Ebenso wenig bist du Casanova, wenn du es mal geschafft hast, eine abzuschleppen. Was ich damit sagen möchte, ist, dass man aus ALLEN Erfahrungen seine Schlüsse ziehen kann – aber nicht unbedingt muss. Was das heißen soll? Ganz einfach:

Wenn du auf die Fresse fliegst, sollst du nicht jedem die Ohren vollheulen – und wenn du einen bzw. mehrere „Stiche“ gelandet hast, sollst du auch nicht damit prahlen. Setze dich mit verständigen Männern zusammen, denen du vertrauen kannst und bespreche auf konstruktive Art und Weise deine Anliegen. Alles andere verkommt zu einem Jammerclub bzw. einer Stammtischprahlerrunde. Siehe auch: Die zehn Gebote.

Gut! Nachdem wir das mal geklärt haben, kommen wir nun zu der Verhaltensform, die jeder Mann praktizieren sollte. Und wie sieht diese Verhaltensform aus? Ganz einfach: Direkt, ehrlich und schnörkellos. Er labert nicht um den heißen Brei herum – und er manipuliert nicht.

Welche Probleme hat der Mode One-Mann?

Keine. Warum? Er ist nicht geltungsbedürftig. Viele Menschen behaupten, sie würden auf die Meinung/Ansichten anderer Leute nichts geben. Jedoch sieht es in der Realität ganz anders aus. Der Mode One-Mann hat es wirklich nicht nötig, sich um das Geschwätz anderer zu scheren.

Was macht er denn falsch?

Nichts. Er sagt, was er denkt. Er labert nicht, er schmeichelt nicht und er versucht nicht, zu manpulieren. Jedoch ist er auch kein Rüpel, der meint, man müsse Frauen doof und platt anmachen.

Stark und effizient

Mode One-Verhalten ist stark, da der Mann sofort zu Potte kommt, ohne erst viel Tamtam um die ganze Sache zu machen. Er ist direkt, aber nicht forsch/unhöflich. Mode-One ist effizient, da der Mann seine wahre Intention bekannt gibt. Er signalisiert, dass er nicht der Nice Guy ist, der die Rechnungen bezahlt. Der Mode One-Mann sorgt nämlich dafür, dass es der Dame im Bettchen nicht kalt wird… 😉 Außerdem spart sich der Mode One-Mann sehr viel Zeit, emotionale Energie und Geld; also wenn das mal nicht effizient ist!

Frauen wollen hören, dass sie begehrt werden. Jedoch erwarten es die Wenigsten, so direkt angesprochen zu werden, da die meisten Männer Mode Two und/oder Mode Three anwenden.

Fragen und Antworten

  • Ich glaube eigentlich nicht an PU, kann Mode One mir dennoch helfen?: Mode One kann dir nicht helfen. Nur Du kannst dir helfen – Mode One ist der Wegweiser; die Schritte musst du machen. Du sollst auch nicht an irgendetwas, sondern an dich glauben.
  • Kann ich mit Mode One jede Frau rumkriegen?: Nein, eben nicht! Genau das ist der Unterschied zwischen Mode One und anderen „Aufreißratgebern“. Es wird keine „Wunderpille“ oder ein „Patentrezept“ versprochen. Eine Frau, die von dir nichts wissen möchte, möchte von dir eben nichts wissen. Ende der Durchsage!
  • Muss ich mit Zurückweisung Rechnen?: Aber Hallo! Mode One ist das krasse Gegenteil des angepassten Nice Guy-Verhaltens. Da kann es schon vorkommen, dass man auch mal zurückgewiesen wird. Gerade hochmanipulative Frauen fühlen sich entlarvt, da sie mit dir keine Spielchen (mehr) spielen können: Die Reaktionen können dementsprechend heftig sein.
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