Innerer Schweinehund: So analysierst du deine inneres Arschloch!

Innerer SchweinehundWir kennen das alle irgendwie läuft es gerade nicht so wie man will und egal was man tut, man findet sich immer wieder in Situationen wieder, die so nicht geplant waren, immer wieder machen wir die gleichen Fehler und alle Vorsätze helfen aus irgend einem Grund nicht weiter. Um dem Beihilfe zu schaffen benutzen wir eine Technik, die ich „mit dem innerem Arschloch / Schweinehund kommunizieren“ nenne.

Der innere Schweinehund, das ist dein Unterbewusstsein und es bringt dich immer dann dazu gewisse Dinge zu tun, die dir eigentlich lästig sind, wenn du eine unbequeme Wahrheit nicht wahrhaben willst.

Theoretische Anwendung der Technik des inneren Schweinehunds

  1. Erster Schritt: Wir analysieren die jetzige Situation die einen stört wie sie ist. Wir halten alles genau fest und lassen dabei vor allem die „unwichtigen“ Details, die uns aber irgendwie gehaltvoll vorkommen nicht weg. Es geht hier nicht um Bewertung oder Verbesserung, sondern einfach nur um die schonungslose Analyse der Realität.
  2. Zweiter Schritt: Wir nehmen jetzt an, das diese Situation, genau so wie wir sie jetzt beschrieben und analysiert haben, genau das Endergebnis ist, was ich WILL. Das heißt, wir nehmen an, dass wir all unsere Probleme Macken oder sonstigen „unsinnigen“ aber unbeseitigbaren Ärgernisse und Verhaltensweisen von uns GEWOLLT sind. Das erfordert oft einen ganz schönen Batzen Mut, aber keine Angst, alles wird gut!
  3. Dritter Schritt: Wir gehen von dieser Annahme aus! Es gilt jetzt als wahr, das diese Realität so wie sie existiert von uns gewollt ist! Als nächstes überlegen wir uns jetzt, angenommen es ist so, WAS HABE ICH DAVON? Es geht hier NICHT um die Auswirkungen um die moralische Beurteilung oder das „wozu“ sondern es geht darum zu überlegen, WELCHE VORTEILE ihr von dieser Situation habt so wie sie jetzt ist, angenommen ihr hättet sie aktiv und bewusst selbst geschaffen. Dafür nehme ich mir eine Hilfs-Krücke: Ich frage mich: „Was wäre wenn ich ein fieses gemeines Arschloch wäre, warum würde ich das wollen?“ DAS ERSTE was einem einfällt und wo man merkt das es einen emotional trifft (ein komisches flaues Gefühl im Magen, Kloß im Hals, ihr wisst es einfach) ist RICHTIG!
  4. Vierter Schritt: Wir halten diesen Gedanken fest und gehen von hier aus deduktiv weiter bist wir eine ERKLÄRUNG oder eine ganzes KONSTRUKT gefunden haben von Dingen, die ALLE Dinge die wir in Schritt eins analysiert haben als einzig mögliche logische und sinnvolle Verhaltensweise rechtfertigen.
  5. Fünfter Schritt: Wir wissen jetzt also was der innere Schweinehund will. Statt ihn zu bekämpfen, schließen wir einen Pakt mit ihm: Er kriegt alles was er will. Aber bewusst und mit Schmackes!
  6. Sechster Schritt: Das Problem löst sich in Wohlgefallen auf, weil die Ursache beseitigt ist und keine neurotischen Handlungsweisen mehr nötig sind wenn das „schreckliche Bedürfnis“ bewusst ausgeführt wird.

Zugegeben, das ist alles sehr abstrakt und daher kommen jetzt zwei Anwendungsbeispiele in denen ich die gesamte Technik einmal von vorn bis hinten durchexerziere.

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Erstes praktisches Anwendungsbeispiel

Wir nehmen einen Typen namens Peter. Peter hat ein Problem und zwar kommt er ständig zu spät zu Treffen mit seiner Freundin. Seine Freundin hat ihn deswegen schon oft getadelt und mittlerweile nervt es ihn auch selbst. Er hat diese Tendenz zu spät zu kommen auch bei anderen Freunden von ihm, aber insbesondere seit seine Freundin Schicht arbeitet und sie ihren Zeitplan deswegen besser koordinieren müssen ist dieses chronische zuspätkommen zu einem Problem geworden. Er hat schon alles mögliche versucht aber am Ende steht er doch wieder erst eine Stunde nach vereinbarter Uhrzeit auf der Matte.

  1. Erster Schritt: Peter kommt oft zu spät. Er tut dies auch bei seinen Freunden, insbesondere aber bei seiner Freundin und das auch wenn sie wenig Zeit hat.
  2. Zweiter Schritt: Wir nehmen an: Peter WILL zu spät kommen, es ist volle Absicht, jedes einzelne verpasste Treffen ist Absicht.
  3. Dritter Schritt: Peter überlegt sich, warum könnte er das wollen? Ihm fällt kein guter Grund ein also benutzt er die Krücke: „Wenn ich ein gemeines fieses Arschloch wäre, warum würde ich zu spät kommen wollen?“ Spontan fällt ihm ein: „Ich will nicht unter ihrer Kontrolle stehen!“ So ein Unsinn! Er und Petra haben eine sehr gleichberechtigte Beziehung! Aber irgendwie macht es ihm ein komisches Gefühl im Magen wenn er so darüber nachdenkt, also weiter zum nächsten Schritt.
  4. Vierter Schritt: Peter denkt jetzt darüber nach was er damit meint dass er nicht unter Kontrolle stehen will und warum es deshalb so wichtig ist das er weiterhin zu spät kommt. Ihm fällt auf, dass er bei der Entscheidung, dass Petra in den Schichtdienst wechselt, nicht wirklich beteiligt war und das ihn das ärgert. Aber halt, Peter kam auch schon vorher immer zu spät, es ist also kein vollständiges Konstrukt!
    • Bei näherem Nachdenken bemerkt Peter das er allgemein oft nicht wirklich Mitspracherecht hat wenn Petra Entscheidungen über ihren gemeinsamen Zeitplan trifft. Er mag es, wenn sie zusammen planen, aber wenn ihm etwas nicht gefällt, weil er zum Beispiel gerne mal wieder in der Nordstadt eine Currywurst essen will, erklärt ihm Petra für gewöhnlich, dass sie total fertig ist und so eine Currywurst nun wirklich nicht so wichtig ist wie ihr Bewerbungsgespräch.
    • Dazu fällt Peter auch keine gute Antwort ein, denn sie hat ja irgendwie Recht damit, aber siehe da, auf einmal ergibt dieses ständige Zuspätkommen einen Sinn. Denn was man nicht mit Absicht macht darüber kann man auch keine Kontrolle totdiskutieren.
    • Aber ein Aspekt fehlt noch, nämlich der, dass Peter auch bei seinen Freunden oft zu spät kommt. Peter merkt auch hier schnell, dass er retrospektiv eigentlich nicht immer zu spät war, sondern nur immer dann, wenn etwas in seinen eigenen Zeitplan nicht gepasst hat, er das aber nur mit „unsinnigen“ emotionalen Bedürfnissen erklären konnte, nicht mit einem guten Grund.
  5. Fünfter Schritt: Wir wissen jetzt, dass Peters Schweinehund gerne seine Prioritäten eingeräumt haben möchte, so wie es ihm passt und dass es ihm scheißegal ist, dass ein weiteres langweiliges Bewerbungsgespräch für ein weiteres langweiliges ach so tolles Praktikum angeblich wichtiger sein soll, als sein Ritual sich nach großen Leistungen mit der geilen besten Currywurst der ganzen Stadt zu belohnen, auch und gerade wenn sie 20 km weit weg und die Zeit knapp ist. Er will nicht darüber diskutieren warum ein Bedürfnis wichtig ist und wann es gerechtfertigt ist. Also gibt Peter dem Schweinehund ab heute was er will, aber mit Schmackes!
    • Da er weiß, dass er in einem klärenden Gespräch mit Petra wieder unterlegen sein wird (denn sprachlich ist sie einfach begabter als er) beschließt er stattdessen seine Planungstaktik zu ändern.
    • In der nächsten Woche trifft er sich Dienstags mit ein Paar Kumpels zum Bier trinken, obwohl Dienstag sich nach und nach als gemeinsamer Abend-Treff von ihm und Petra herausgestellt hat, ohne das dies aber jemals ausgesprochen wird. Irgendwann mitten in der Nacht ruft Petra verständlicherweise total wütend an warum er nicht hier ist und Peter erklärt ihr dann, dass ihm nicht bewusst wäre, dass sie irgendwas ausgemacht hätten. Petra legt wütend auf und meldet sich nun auch Mittwoch und Donnerstag nicht.
    • Am Donnerstag ruft Peter sie an (einmal), sie geht aber nicht ran. Ein weiteres mal ruft er nicht an. Am Freitag meldet sich Petra und verlangt, dass sich Peter entschuldigt. Das möchte er nicht und sagt ihr das auch.
    • Am Samstag steht sie vor seiner Tür und die beiden haben JETZT ein klärendes Gespräch mit anschließendem Sex in dem auch Petra sieht, dass sie viele Termine bisher zu sehr zu ihren eigenen Gunsten „interpretiert“ hat. Das „Mit dir kann man nicht planen weil du ja eh immer zu spät kommst“ Argument zieht bei Peter nicht mehr, denn sein Schweinehund antwortet für ihn: „Wenn du mich mitplanen lässt komm ich auch nicht mehr zu spät.“ Obwohl Petra zuerst behauptet er könne ja immer mit planen, muss sie nach Hinweis zugeben, dass sie dieser Satz deutlich mehr getroffen hat, als sie logisch erklären kann. Und da Petra ja eine liebenswerte tolle Frau ist, die einfach nur gerade viel Stress hat und kein bösartiges Monster findet sich schnell eine neue Form der Kommunikation.
  6. Sechster Schritt: Peter kommt jetzt nicht mehr zu spät, denn er gesteht sich auch seine unsinnigen Bedürfnisse ein und lässt sich nicht mehr jedes Mal von der Logik klein reden. Sein Problem, von dem er annahm, dass es eine einfache Macke war, war in Wirklichkeit ein ausgewachsenes Kommunikations- und Beziehungsproblem mit Petra, dass er nicht wahrhaben wollte und nicht angehen konnte. Peters und Petras Schweinehunde haben im letztem Schritt miteinander kommuniziert und eine Lösung gefunden, die es beiden einfacher macht.

Zweites praktisches Anwendungsbeispiel

Isabelle hat schon seit längerem ein Problem, denn keine ihrer Beziehungen hält viel länger als 3 Monate und noch dazu sind die Typen im Nachhinein betrachtet immer ausgemachte Arschlöcher. Isabelle kann sich das nicht erklären, ihre Freundin Anna, die Psychologie studiert, hat schon vermutet, dass es etwas mit Selbsthass zu tun hat oder mit ihrem erstem Freund der sie betrogen hat und sie deswegen „unfähig wäre zu vertrauen“ aber wirklich geholfen hat Isabelle das irgendwie nicht. Und außerdem weiß Isabelle tief in ihrem Herzen, dass sie ansonsten eigentlich ein hervorragendes Leben hat und ein gutes Selbstbewusstsein. Also wendet sie die Technik des inneren Arschlochs an:

  1. Schritt eins: Isabelle sucht sich immer wieder Typen, die deutlich egozentrische Züge haben und ihrer Person wenig Aufmerksamkeit schenken, sie kümmern sich hauptsächlich um sich. Sie verliebt sich immer wieder Hals über Kopf in diese Typen. Außerdem halten die Beziehungen nie sonderlich lange, aber das nicht mal weil sie erkennen würde, dass die Typen Arschlöcher sind sondern eigentlich immer, weil Isabelle auf einmal irgendwelche völlig unwichtigen Details anfangen zu nerven.
  2. Schritt zwei: Wir nehmen an Isabelle WILL diese Form der Beziehungsführung. Sie WILL Arschlöcher als Freunde, sie WILL sich nach spätestens 3 Monaten wieder trennen und sie WILL danach unglücklich sein über ihr Schicksal. Harter Tobak für Isabelle, aber wir gehen zum nächsten Schritt.
  3. Schritt drei: Isabelle überlegt sich warum könnte sie das wollen, aber jeglicher Ansatz scheint ihr völlig absurd. Sie will doch nicht mit Absicht unglücklich sein, das will doch niemand oder? Also benutzt sie die Krücke: „Wenn ich ein gemeines fieses Arschloch wäre, warum würde ich unglücklich sein wollen mit ständigen Beziehungen mit Arschlöchern und mit ständigen Trennungen?“
    • Zuerst denkt sie sich „Ich bin wertlos.“ Wie ihre Freundin Anna das auch vermutet hat, aber irgendwie merkt sie dass sie das nicht mal ansatzweise berührt. Und eigentlich hatte sie vorher auch ganz ganz kurz einen andere Gedenken, den sie aber gleich wieder weg geschoben hat weil er so absurd war… Was war das nochmal?
    • „Ich brauche jemanden der mich einfach nur benutzt und jederzeit wieder wegwirft, damit ich mich entspannen kann.“
    • Was für eine seltsame Idee, Isabelle hat schließlich keinerlei Tendenzen zu Sadomasochistischem Verhalten und doch, gerade dieses Wort „benutzen“ und „entspannen“ macht irgendwie, dass sie auf einmal kaum noch schlucken kann.
  4. Schritt vier: Isabelle fasst sich ein Herz und verfolgt diesen Gedankengang weiter. Was meint sie denn damit, damit sie sich entspannen kann muss sie benutzt werden? Und auf einmal fällt ihr ein wie sie sich immer um ihren ersten Freund gekümmert hat und bei dem Versuch ihm zu gefallen ihre eigenen Bedürfnisse kläglich vernachlässigt hat. Danach hat sie sich geschworen in Zukunft egoistischer zu sein, aber schnell hat sie gemerkt dass sie auf keinen Fall genauso egoistisch sein möchte wie ihr erster Freund und diesen Gedanken wieder fallen gelassen. Je mehr Isabelle nachdenkt, desto mehr fällt ihr auf dass all ihre Freunde die sie seitdem hatte eigentlich nur eins gemeinsam hatten, nämlich dass sie gut im Bett waren. Isabelle hat sich nicht eine Minute gefragt ob die Typen ihren Spaß hatten, denn schließlich wusste sie tief in sich drin auch vorher schon, dass das Arschlöcher waren und Arschlöcher landen immer auf den Füßen nicht wahr?
    • Aber wenn sie es sich so Recht überlegt, ein paar gebrochene Herzen hat sie schon hinterlassen, gerade die letzten Typen die sie hatte wurden nach der Anfangszeit schon etwas netter und anhänglicher. Ihr fällt auf, dass genau das ein Grund dafür war sie wieder abzuschießen, denn wenn sie sich darauf eingelassen hätte wäre sie aufgrund ihrer eigenen Moralvorstellungen nur wieder in einen Helferkomplex gefallen.
    • Aber warum muss sie dann nach jeder Trennung unglücklich sein und warum müssen es immer Arschlöcher sein? Doch sofort weiß Isabelle die Antwort: Um nicht wahrnehmen zu müssen wie sehr sie ihre eigenen Moralvorstellungen verletzt und die Schuld immer auf andere schieben zu können, ohne sich mit schlechtem Gewissen wieder die Lust zu verderben!
  5. Fünfter Schritt: „Mein Gott, das ist ja schrecklich!“ denkt sich Isabelle. „Ich bin doch nicht so ein mieses LSE Stück! Das bin ich einfach nicht. So etwas darf ich nicht zulassen, unmöglich kann ich meinem Schweinehund geben was er will!“ Doch Isabelle ist zum Glück eine konsequente Frau und Denkerin und sie geht das Wagnis ein, sich zu überlegen, wie sie dem Schweinehund denn genau das geben kann, was er will und das mit Schmackes!
    • Er will guten freien Sex und zwar so, dass sich Isabelle dabei entspannen kann und sich nicht um den anderen kümmern muss, während sie gleichzeitig behaupten kann höchste moralische Regeln zu befolgen.
    • Da fällt ihr ein, wenn sie sich ohnehin benutzen lässt, kann sie genauso gut selbst benutzen ohne das ganze dämliche Konstrukt drum herum. Isabelle beschließt jetzt also, sich aktiv um reine Sex-Beziehungen zu kümmern, dabei macht sie in Zukunft klar, dass sie nur Sex will und sonst überhaupt nichts, wer das nicht erfüllt der kommt nicht in Frage. So hat sie keine moralischen Bedenken denn es ist schließlich nur noch eine Symbiose und keine Beziehung mehr und kann gleichzeitig endlich lernen ihre Lust bewusster wahrzunehmen. Darüber sind viele Kerle froh und Isabelle fällt auf, dass ihr ach so schlimmer Wunsch eigentlich eine ganz moralischer und anständiger war und zudem noch eine Lösung hat.
  6. Sechster Schritt: Isabelle lernt nun mit ihrer neuen Methode nach und nach das sie sehr wohl ihre eigene Lust und die des anderen beachten kann und die ein oder andere „reine Sex-Beziehung“ entwickelt sich ganz langsam und zart auf eine wunderschöne langsame Weise zu ein klein wenig mehr, die Isabelle bisher noch nicht kannte. Auch ihre vergangen Fehltritte kann sie jetzt lockerer sehen und bei dem ein oder anderem „Arschloch“ kann sie sich sogar für ihr damaliges ungestümes Verhalten entschuldigen.
    • Das was Isabelle und der ganze Rest der Welt ursprünglich für ein Selbstwert / Minderwertigkeits-Problem hielt oder vielleicht noch ein Beziehungsproblem, war in Wirklichkeit ein verdrehtes Bild an die eigenen Moralansprüche, dass schon längst nicht mehr sinnvoll war und außerdem eine Unfähigkeit maßvoll zu handeln.

Schlusswort, Warnung & Entwarnung

Ihr seht, mit dieser Technik könnt ihr Verhaltensweisen, die oberflächlich keinen Sinn ergeben ihren Mythos entziehen, eure eigene Wahrnehmung umstellen und auf die Details lenken die ihr bisher mit Absicht übersehen habt und eine Lösung finden die euch viel weniger Energie kostet, ohne dabei zum Unmensch zu werden.

Die einzige Gefahr die zu beachten ist, ist die, dass wenn ihr diese Technik sehr exzessiv anwendet (so wie ich, ich mache diese ganzen Schritte mittlerweile innerhalb weniger Sekunden bis Minuten, ist Übungssache) lauft ihr in Gefahr die SELTENEN tatsächlichen Zufälle, die es im Leben gibt, falsch zu interpretieren und das kann einen runter ziehen.

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Andererseits kriegt ihr dadurch einen Scharfblick auf Probleme von anderen Leuten und euch selbst und eine Bodenhaftung, die eurer Ausstrahlung einen Arschtritt Richtung Stratosphäre versetzt. Tatsächlich ist diese Technik einer der Methoden, mit denen ich meine größte Stärke, meine Empathie und mein Realitätssinn, ziemlich weit entwickeln konnte.

Daher auch die zweite Gefahr: Jungs ihr könnt Leute damit wirklich treffen! Wendet das bei anderen Leuten nur an, wenn ihr merkt, dass ihnen der Zustand in dem sie gerade sind, wirklich unerträglich ist und sie wirklich, WIRKLICH aus ihren alten Mustern ausbrechen wollen! Das ist auch kein Tool um Mädels zu beeindrucken, das ist ein Werkzeug um echte Probleme zu lösen. Wenn ihr es benutzen wollt, um Mädels oder Jungs in die Kiste zu kriegen, benutzt es in abgeschwächter Form, in dem ihr direkt zu Schritt fünf springt, ohne die zwischen liegende Bewusstwerdung der eigenen Verantwortung für selbst geschaffenes Unglück.

Und zu guter Letzt: Ja ja, mächtige Waffe kennen wir alles schon. 🙄 Ertappt. Ihr habt Recht: Eigentlich muss man sich schon echt Mühe geben, um von jemand anderem wirklich nachhaltig die Psyche kaputt zu machen, wenn er das nicht will. Jemand der mir viel bedeutet hat mal gesagt, man sollte keine Methode benutzen der „Magie“ anhaftet, wenn man sie nicht vorher wenigstens einmal entzaubert hat, in dem man damit Mädels in die Kiste kriegt 😉 Also viel Spaß! Ich hoffe es bringt euch was! 🙂

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