So baust du dir ein Image und Identität auf

IdentitätAufgepasst, jetzt kommt ein Monstrum an Text, der mich insgesamt wohl um die vier Stunden beschäftigt hat. Es ist das erste mal, dass ich dieses Konzept erstelle, deshalb ist es mit Sicherheit noch verbesserungswürdig und Anregungen sind willkommen. Es geht um ein Thema, dass extrem vernachlässigt wird, wie ich finde und an mir ist es leider auch viel zu lange vorbei gegangen.

Identität ist wohl einer der mächtigsten Attractionfaktoren. Besonders langfristig, wenn du eine Frau behalten willst. Es ist aber auch ein Faktor, der sehr viel Arbeit verlangt, weil es Zeit und ständiger Justierung bedarf. Auf längere Sicht, kann man ihn aber fast nicht vernachlässigen, wenn man auf der Leiter des Erfolgs nach oben schreitet. Die wenigsten Leute wählen ihre Identität bewusst und mit Blick nach Außen. Oft wird sie schon in der Pubertät gewählt ohne Faktoren zu berücksichtigen die wichtig für unsere Zufriedenheit sind. Es geht nicht darum an Frauen sein Leben auszurichten. Worum es hier geht ist, Frauen, Freunde und Leben in Einklang zu bringen damit ALLE diese Faktoren zu einem passen.

Warum ist Identität so mächtig:

  • Sie ist ununterbrochen „Aktiv“. Eine mächtige Identität hilft dem Inner Game sowie dem Outer Game. Sie kann automatisch Attraction schaffen, bei der Isolation helfen und den Rapport erleichtern.
  • Arbeitet unter Umständen für (kommt auf die Identität an) den ganzen Raum.
  • Hart zu faken.
  • Es werden Frauen und Freunde angezogen die der eigenen Identität entsprechen/zu ihr passen. Wenn deine Identität stark ist, hast du einen Vorteil. Ist sie schwach, hast du einen Nachteil.
  • Gut fürs Leben, nicht nur für PickUp; schafft viele Vorteile
  • Schafft Social Proof: Bekannte und Freunde mit dem gleichen Horizont (ist die Identität stark, werden starke Freunde / Frauen angezogen, die einen weiterbringen -Aufwärtsspirale). Das ist ein ähnliches Prinzip wie in Subkulturen. Die Leute kommen gut aus, weil sie ein ähnliches Wertemodell usw. haben.

Definition:

Die Definition ist nicht ganz einfach. Es ist fast wie die Frage „Was ist Direct Game?“. Man bekommt so viele unterschiedliche Antworten wie man Leute fragt. Am hilfreichsten finde ich diese Definition, da man mit ihr am besten arbeiten kann:

  • Identität: Wer man ist (beruflich, aber ebenso privat)
  • Image: Wie man seine Identität kommuniziert

Identität:

Einige Identitäten sind ohne Zweifel mächtiger als andere:

  1. Computerprogrammierer mit dem Hobby Modellflugzeugeund Geschichte. Spezialgebiet: Frankreich zur Zeit Ludwig IX. Urlaub: Badeurlaub in Mallorca oder Italien 2x im Jahr. Freunde aus dem Technikbereich, mit denen er am liebsten Fußball schaut. Von oben betrachtet eine gute Karriere und ein gutes Leben nach westlichen Maßstäben. Aber wie sieht eine Frau diese Karriere und welche Frauen werden davon angezogen? Er fällt wohl fast ausschließlich in die Providerrolle, was ihm viele Nachteile verschafft. Angezogen werden Frauen mit Standardleben. Da man die schönsten Frauen seltener in „normalen“ Berufen findet, ist die Chance größer „nur“ ein Durchschnittsschönheiten anzuziehen. Wenn derjenige nun am liebsten eine Abenteuerfrau hätte, wunderschön und intelligent, ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen: Problem, denn diese Frauen werden von seiner Identität abgeschreckt. Auch wenn er eine derartige Frau Verführen könnte, hätte er wahrscheinlich Probleme sie zu halten.
  2. Tom Cruise: Schauspieler und professionelles Sexsymbol. Für Millionen Frauen ist er ein Traummann. Begehrte Ex-Frauen. Ebenso ist er reich. Er führt ein aufregendes Leben, liebt schnelle Motorräder und Luxus.
  3. Donald Trump: Ein ganz anderer Charakter. Chairman seines eigenen Geschäftsimperium und sehr mächtig. Begehrter Gast auf jeder Luxusparty. Autor von vielen Büchern. Moderator seiner eigenen TV-Show. Mächtige Freunde. (Wer von der Wichtigkeit von Identität noch nicht überzeugt ist, schaut sich die vier Ex-Frauen von dem hässlichen Kerl an)
  4. Hypnotica: Der Charakter der mich wegen der Vielseitigkeit persönlich am meisten fasziniert: Berühmter Schauspieler, Hypnotiseur, hat seine eigenen Produkte auf dem Markt und seine eigenes kleines Unternehmen, professioneller Coach und einer der besten PUAs mit Erwähnung in „The Game. Ebenso Kraftsportler (glaub ich).

Es gibt sehr verschiedene Identitäten, die stark sein können. Praktisches Beispiel von Identitätsstärke: Ich habe einen kennen gelernt, gut aussehender und cooler Typ… seine Freundin ist ihm weggelaufen um was mit, Schweinsteiger war’s glaub ich, anzufangen/zu haben.

Image:

  1. Fährt einen Mittelklassewagen. Konservativer Kleidungsstil. Das Haus ist voller Modelflugzeuge und Geschichtsbücher. Keine besonderen Auffälligkeiten.
  2. Hat durch seine Filmrollen bereits Eigenschaften in seine Persönlichkeit projiziert. Teure Autos, schöne Frauen und Gast auf teuren Partys. Sein Gesicht ist überall präsent. Cooler Kleidungsstil und immer umringt von interessanten Leuten (bei all den Seminaren die sich Scientologen kaufen, müssen das ja tolle Menschen sein :D).
  3. Klassischer, teurer Kleidungsstil. Umgeben von Luxus und Angestellten, ebenso wie schönen Frauen.
  4. Lässiger (Kleidungs)stil. Mächtige Gestalt. Interessanter Freundeskreis und logischerweise schöne Frauen.

Drei dieser Beispiele sind berühmt und Frauen wissen von ihrer Identität. Diesen Vorteil haben wir nicht, aber wir können uns Stereotypen zu nutze machen (wer sich kongruent kleidet wie ein erfolgreicher Geschäftsmann, projiziert Eigenschaften wie Macht auf sich). Das letzte was wir wollen ist, anderen Leuten unser Image ins Gesicht zu schmieren. Es geht um natürliche Kommunikation einer starken Identität durch Image.

Worauf wir aufpassen müssen und das ist auch der Grund warum Peacocking so oft lächerlich wirkt, ist Inkongruenz von Image und Identität: Wenn du dich kleidet wie ein Rockstar, aber in der IT arbeitest und Briefmarken sammelst… ich hoffe du merkt, was da komisch ist. Wenn du in der IT arbeitest, aber nebenbei in einer Band spielst, ist es schon ganz was anderes, wenn du dich rockig kleidest.

Unbewusst arbeiten wir unser ganzes Lebens an unserer Identität: Wir wählen einen Beruf, wir suchen uns Hobbys und widmen unsere Freizeit bestimmten Dingen. Ob es uns hilft das Leben zu führen das wir wollen, ist hingegen oft Glückssache. Unserem Image schenken wir hingegen nur wenig Gedanken (soll heißen, wir denken nicht „was kommuniziere ich damit und passt es zu meiner Identität).

Das Ziel soll nun sein, „Glück“ aus der ganzen Sache zu verbannen und deine Identität so in die Hand zu nehmen, dass sie dir HILFT, das was du willst (bestimmten Frauentyp, bestimmte Freunde, Vorteile, Aufwärtsspirale) auch zu bekommen OHNE dabei das was du willst aufzugeben.

Praxis:

  1. Zunächst musst du dir die Frage stellen, welchen Typ von Frauen du anziehen willst: Eigenschaften: Es gibt Charaktereigenschaften die man bei allen Frauentypen findet, wie z. B. Ehrlichkeit. Das ist nicht das, auf was wir momentan unseren Fokus legen wollen. Wir brauchen Eigenschaften, die mit Identitäten in Verbindung stehen. Welche Eigenschaften sind dir bei Frauen unverzichtbar wichtig? Willst du Frauen die abenteuerlustig/aufregend sind? Dann ist eine Identität hilfreich, die ein außergewöhnliches Element enthält. Intellekt ist dir wichtig? Nimm ein Element auf, das deine „geistige Beweglichkeit“ ausdrückt. Der Gedanke dahinter ist, dass du das anziehst, was du selbst „bist“. Auf Identitätstypen der Frauen brauchen wir keinen besonderen Wert zu legen, da alle Frauen von den selben Identitäten (und Eigenschaften die sie ausdrücken) angezogen werden. Und zwar: Leaderidentitäten (ein Computergeek wird wohl kaum der Leader einer hochwertigen Peergroup sein; ein Rockstar hingegen schon) das schließt meistens viele Eigenschaften ein, auf die Frauen anspringen. Siehe Beispielcharakter unten.
  2. Welche Arten von Freunden willst du anziehen?: Ähnlich wie Punkt 1. Wer in den Schachclub geht findet dort andere Leute als im Footballteam. Mit welcher Art Leuten willst du deine Zeit verbringen und welche Leute bringen dich weiter?
  3. Identity Building: Nachdem du nun weißt, welche Frauen und Freunde du anziehen willst, kannst du auf dieser Grundlage die Identität aufbauen. Das Kunststück hier ist, deine Interessen und das was du wirklich machen willst, in Einklang zu bringen mit einer starken Identität für Frauen und Freunde. Du musst hier zwischen beruflich und privat unterscheiden. Während deine Möglichkeiten recht vielseitig sind deine Freizeit zu gestalten, hast du im beruflichen Bereich oft weniger Möglichkeiten, da manchmal bereits ein Weg gewählt wurde. Im Allgemeinen sind außergewöhnliche Identitäten (siehe Hypnotica) und Identitäten die positives (anziehendes) Schubladendenken (siehe Tom Cruise) wecken, die Stärksten. Ebenso positiv ist Einbeziehung von Leadership/Dominanz und hohem Value (siehe Donald Trump).
    • Beruflich: Denke langfristig, mach das was du wirklich machen willst, aber wenn du Gestaltungsmöglichkeiten hast oder langfristig planst, denke über den Beruf hinaus und versuch deine Identität zu stärken. Siehe praktisches Beispiel.
    • Privat: Hier hast du viele Gestaltungsmöglichkeiten. Wenn du aufregende / abenteuerliche Frauen bei Nr. 1 notiert hast, warum nicht einen Gleitschirmschein machen, wenn du es dir leisten kannst. Oder mach Gokart fahren zu deinem regelmäßigen Hobby. Wenn dir Kreativität in Menschen sehr wichtig ist, importiere etwas Kreatives in deine Identität (Fotograf, Zeichnen) Ich denke du weißt, was ich meine.
    • Multiple Identities: Es ist möglich, mehrere Identitäten zu haben. Du kannst Ingenieur, Tänzer und Fotograf sein.
  4. Image Building: Wenn du die Identität definiert hast, musst du dir überlegen wie du diese Identität nach außen verkörperst. Das ist nicht unbedingt nötig… man kann schließlich auch einfach „sein“ ohne zu zeigen, aber warum nicht Vorteile ausnutzen. Wichtig ist, dass man nicht prahlt und dein Selbstvertrauen nicht von der Identität abhängig ist.
    • Kongruenz: Wenn du Versicherungen verkaufst und dich am liebsten in deine Freizeit auf Katzenausstellungen rumtreibst, abends aber im Club peacockst wie ein Rockstar ist das nicht besonders kongruent. Wenn du in deiner Freizeit Gitarre spielst, ist das was anderes. Pass deinen Stil deiner Identität an. Wenn du deine Identität stark änderst, kann es anfangs inkongruent sein, bis du hinein wächst.
    • Zeig deine Stärken und deine Identität: Wenn du Kampfsportler bist und nen guten Körper hast, darfst du das zeigen. Wer einen Gleitschirm Schein hat, kann einen kleinen Gleitschirmflieger in sein Auto hängen oder einen Aufkleber vom Vereinsabzeichen irgendwo hinkleben. Häng Fotos von dir beim Fliegen in deine Wohnung oder hab welche auf deinem Handy, wenn du willst. Was du erreichen willst ist: Deine Identität zu zeigen (sie ist Teil von dir und dein Auto und deine Wohnung soll dich reflektieren), aber dich nicht verzweifelt darauf stützen. Leute die 4x die Woche ins Gym rennen und demzufolge zu jeder Gelegenheit ihr Hemd ausziehen sind peinlich und nicht Selbstbewusst; vermeide das. Wenn eine Frau in dein Haus kommt und Bilder von dir beim Gleitschirmfliegen sieht, du es vorher aber nicht spezifisch erwähnt hast, wird sie sehr beeindruckt sein. Das macht deine Identität „tief“, denn sie weiß nie, was noch alles in dir schlummert und sieht, dass du nicht „redest“ sondern „bist“. Ich hab einen Freund, er war während der Ausbildung drei Monate in Japan und hat dort gearbeitet und momentan ist er in den USA, geht aufs College und macht Praktika. Das ist alles super, aber er trägt eine unstylische japanische Kette, sein Kleidungsstil ist eher so „Altkleidersammlung“ und sein Zimmer drückt seinen Charakter nicht aus. Die Menschen sehen nicht, was er für ein cooler Typ er eigentlich ist. Er sieht ein bisschen geeky aus und nutzt seine Vorteile nicht.
  5. Integration: Schreib dir einen Plan mit Identität und Image und mach dir Gedanken was du damit für Effekte erreichst. Nimm dir einige Tage Zeit, schau immer wieder drauf, passt ihn an und stimmt beides aufeinander ab. Wie gesagt: Es ist eine Lebensaufgabe. Über längere Zeit können sich Interessen und Werte auch ändern und damit auch dein Plan. Das ist kein Problem.

EINS NACH DEM ANDEREN: Nimm dir nicht zuviel auf einmal vor. Mach dir einen schriftlichen Plan wie es optimal wäre, bleib realistisch und dann integriert alles langsam und auf Zeit.

Beispielcharakter:

Antonio ist zur Zeit BWL Student. Er weiß noch nicht genau, was er nach dem Studium machen will. Um sich fit zu halten (in Wirklichkeit natürlich um Frauen zu attracten), geht er vier Mal in der Woche ins Studio. Auf die Frage nach seinen Hobbys antwortet er folgendes: Freunde treffen, Weg gehen, Musik. Er hat sich schon immer für Astrologie interessiert und liebt Stand-Up-Comedy. Das ist wohl ein sehr üblicher Standardcharakter mit einer schwachen Identität. Geben wir ihm ein Leben:

  1. Was will er für Frauen:
    • Musikliebhaberin
    • offen und partylustig
    • kreativ
    • Humor
    • Intelligent
    • Romantisch
    • weiblich
  2. Freunde:
    • Musikliebhaber
    • Humorvoll
    • Offen
    • Charakterstark
    • (1 und 2 sind oft in manchen Punkten gleich)
  3. Idenity Building: Er macht sich Gedanken und stellt sein Leben um:
    • Beruflich: Nachdem er sich informiert hat setzt er sich das Ziel nach dem Studium eine Managementposition anzustreben um Erfahrung zu sammeln und sich längerfristig selbstständig zu machen (starke Leaderidentität. An der jetzigen Situation kann nichts verbessert werden, aber langfristig steht eine starke Identität in Aussicht die Macht, Leadership und vieles mehr kommuniziert)
    • Privat:
      • Er entscheidet sich dafür, Gitarre spielen zu lernen (damit kommt er mit Leuten in Kontakt, die ebenfalls Musik lieben und die charakterstark sind, sowie offen und zieht ebenfalls Frauen an die diese Eigenschaften haben. Ebenso werden ihn kreative und romantische Frauen für seine Fähigkeiten lieben)
      • Seine Gym Mitgliedschaft kündigt er und fängt stattdessen einen Kampfsport an. Da ihm die Leute im Thaiboxen nicht zusagen, schwenkt er um und macht 2x die Woche traditionelles Kung Fu (offene, charakterstarke Leute; der Frau kommuniziert es viele attraktive Eigenschaften wie Stärke, Durchsetzungsvermögen und Sicherheit)
      • Dazu nimmt er 1x die Woche Salsaunterricht (offene und partylustige Frauen und Männer die Musik mögen und Leute mit denen er Party machen kann; Ebenso vermittelt es gute Eigenschaften an die Frauen)
      • Von seinen Eltern wünscht er sich ein Teleskop zu Weihnachten mit dem man sich die Sterne anschauen kann. Da er bereits viel über Astronomie weiß, kann er mit Leidenschaft erzählen. (Kommuniziert Leidenschaft, Offenheit, Romantik usw. Alles was er sich auch von Frauen wünscht)
    • Weitere Möglichkeiten: Er könnte später in einer Band spielen. wenn er Salsa beherrscht, wird Zeit frei und er könnte sich mit Fotographie beschäftigen oder oder… Das alles baut aufeinander auf und je länger er dabei bleibt, je mehr Bausteine fügt er seiner Identität hinzu. Perfektion ist aber oftmals vorzuziehen gegenüber tausend Dingen die man nur ein bisschen kann.
  4. Image Building: Er richtet seine Wohnung modern und hochwertig ein (passt zum Beruf). Kleidungstechnisch hat er mehrere Möglichkeiten: Sexy und Latinostyle (Tänzeridentität), lässig oder rockig mit evtl. Peacocking (passt zum Gitarrespielen). Er kann auch kombinieren: Kette mit chinesischem Zeichen (Kung Fu Identität) oder irgendeinen Mondstein um den Hals (gibt’s das lol). In seine Wohnung stellt er die Gitarre sichtbar in eine Ecke, er stellt das Fernrohr in eine Ecke und hängt in die Ecke alte Sternkarten. Sein Auto verziert er mit dezenten chinesischen Zeichen oder Glücksdrachen usw. Ich denke du weißt, was ich meine und siehst, wie mächtig das ist. Alles passt zusammen wie ein Zahnrad und drückt eine mächtige Persönlichkeit und ein aufregendes Leben aus.
  5. Integration: Er nimmt sich Zeit und nachdem ihm sein Plan wirklich gefällt, fängt er an eins nach dem anderen zu integrieren. Er ist nun: Gitarrist, Tänzer, Kampfsportler, (Hobby)Astrologe und später (hoffentlich) Manager seines eigenen Unternehmens „Wow, ich hab am Wochenende diesen stylischen Typ kennen gelernt. Er spielt Gitarre, tanzt Salsa, macht Kampfsport und als ich zu ihm in die Wohnung kam hatte er da dieses Teleskop und er hat mir gezeigt wie das funktioniert und mir faszinierende Dinge erzählt…“
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