Wie kann ich Frauen in einer kleinen Stadt verführen?

DorfmädchenEs bestehen signifikante Unterschiede, was das Kennenlernen und Verführen von Frauen in der Stadt im direkten Vergleich zur eher ländlichen Provinz angeht. Viele der beschriebene Vorgehensweisen und Verführungsstrategien zielen auf den Einsatz in urbaner Umgebung ab. Bei der Anwendung auf dem Land gilt es, einige besondere Regeln zu beachten.

Was unterscheidet die Provinz von der Stadt?

  • Einwohnerzahl: Ob man aus einer kleinen Stadt mit vielleicht Zehntausend Einwohnern oder aus einer Großstadt mit Millionen Einwohnern kommt, ist ein signifikanter Unterschied. Die hohe Fluktuation in der Stadt bietet dem Verführer die Möglichkeit aus einer Vielzahl und Vielfalt von Frauen zu wählen. Auf dem Land sinkt die Zahl in Frage kommender Frauen rapide. Wenn man davon ausgeht, dass man einer angesprochenen Frau jederzeit wieder begegnen kann oder dass im Dorf jeder jeden kennt, dann müssen Annäherungsversuche auf Qualität statt Quantität ausgelegt sein. Ein weiterer Punkt, der stärker zum tragen kommt, ist Diskretion.
  • Locations: Kleinere Orte auf dem Land bieten dementsprechend nur wenige oder vergleichsweise kleine Clubs, Bars oder Cafes. Beim Kennenlernen neuer Leute spielen auch Dorffeste oder Partys eine große Rolle. Im Gegensatz zur Stadt ist die Auswahl an Fundorten also stark limitiert. Das bedeutet, dass sich das öffentliche Leben auf sehr engem Raum stattfindet. Öffentliches Scheitern sowie auch Erfolg werden also von allen sofort wahrgenommen. Es ist also Vorsicht geboten! Dadurch, dass jeder jeden beobachten kann, ist auch der soziale Druck auf Frauen viel größer. Gerüchte entstehen schnell und verbreiten sich in Windeseile. Was das für uns bedeutet, werden wir noch später herausfinden.
  • Distanzen: Auf dem Land sind die Distanzen zwischen den Heimatorten und den Clubs sehr groß. Größere Orte sind oft 40 – 50 km entfernt, öffentlicher Nahverkehr ist im Gegensatz zur Großstadt quasi nicht vorhanden. Aus diesem Grund sind viele Frauen beim Feiern auf Fahrgemeinschaften angewiesen, was es fast unmöglich macht, eine Frau am ersten Abend mit nach Hause zu nehmen. Gleichzeitig führt dies dazu, dass besagte Fahrgemeinschaften fast den gesamten Abend zusammen verbringen und es sehr schwer ist, sich als Fremder in eine solche Gruppe zu integrieren.

Was bedeuten diese Unterschiede?

Wenn du auf dem Land wohnst, dann werde dir zuerst der Vorteile und Nachteile bewusst, die sich aus den genannten Punkten für dich ergeben:

  1. Vom Kirchturm aus kann man den gesamten Ort überblicken Du läufst jedem immer
    wieder über den Weg, man kennt sich halt. In der Großstadt kannst du davon ausgehen, dass du einer bestimmten Frau sehr wahrscheinlich nie wieder begegnen wirst. Deshalb bist du gezwungen sofort zu handeln und dir ihre Nummer zu sichern. Geht der Moment ungenutzt vorüber, hast du deine Chance vertan. Auf dem Land hingegen bist du nicht gezwungen sofort zu handeln, denn eher früher als später wirst du der betreffenden Frau wieder begegnen.
  2. Dementsprechend ist es auch nicht nötig sich großartig Gedanken um das Ansprechen zu machen. Wenn man sich bereits kennt eröffnet man einfach das Gespräch durch eine Begrüßung, fragt nach dem Befinden und ist sofort in der Unterhaltung drin. Die wenigen neuen Gesichter lässt man sich einfach von den anwesenden Bekannten vorstellen.
  3. Dein Ruf wird dir vorauseilen, im positiven wie im negativen Sinne. Im Gegensatz zur Stadt musst du nicht jedes Mal deinen Wert demonstrieren, denn die meisten Leute kennen dich bereits und werden bereitwillig von dir erzählen, wenn sie dich vorstellen. Selbst wenn du zum ersten Mal mit einer Frau spricht, wird sie auf Umwegen bereits von dir gehört haben. Es kann dir genauso passieren, dass du von Fremden mit „Hey, du bist doch …!“ angesprochen wirst. Es ist also absolut notwendig, dir einen gewissen Ruf zu erarbeiten und ihn zu bewahren. Ein schlechter Ruf ist dort, wo dich jeder kennt absolut tödlich.
  4. Gleichzeitig sind Frauen im direkten Vergleich zur Großstadt noch mehr darauf bedacht nicht in irgendeiner Art und Weise zum Stadtgespräch zu werden. Zur dauerhaften erfolgreichen Verführung gehört hier also auf jeden Fall strengste Diskretion. Da hier jeder jeden kennt, ist es für eine Frau auch wichtig einen vorzeigbaren Partner zu haben, der sozial akzeptabel ist.
  5. Es ist daher essenziell einen großen Freundes- und Bekanntenkreis aufzubauen und zu pflegen. Auf dem Land kannst du so davon ausgehen, dass du an jedem Ort jemanden kennst und so direkt Anschluss an eine Gruppe finden kannst. Über dein Umfeld lernst du nicht nur direkt neue Leute kennen, sondern erhältst Zugang zu Aktivitäten oder Events, die dir sonst verwährt blieben. Gerade auf dem Land, wo im Gegensatz zur Stadt die Vielfalt an Aktivitäten oder Locations stark beschränkt ist, ist dieser Aspekt umso wichtiger. Je mehr Leute du kennenlernst, desto relevanter wirst du als Knotenpunkt und Anlaufstelle für jede Art von Problem oder Aktivität.
  6. Dadurch dass jeder jeden kennt oder das zumindest du selbst einen Großteil der Leute in einer beliebigen Location kennst, ist es für dich vollkommen legitim, auf Unbekannte oder Fremde zuzugehen und diese anzusprechen. Ebenso ist es selbstverständlich, dass du einander unbekannte Gruppen oder Personen vorstellst und so ebenfalls zum Bindeglied einer großen Menge von Menschen wirst.
  7. Die großen Distanzen, die es zu überwinden gilt, sorgen dafür, dass sich Fahrgemeinschaften bilden. Das schafft eine gewisse Abhängigkeit jedes Einzelnen von seiner Fahrgemeinschaft oder dem Fahrer. Insbesondere was Frauen betrifft, ist es deshalb fast unmöglich, eine Frau noch am selben Abend mit zu dir nach Hause zu nehmen, da der soziale Druck geschlossen als Gruppe nach Hause zu fahren enorm ist. Dies ist nur dann möglich, wenn deine Position in der fremden Gruppe gefestigt wurde und du als akzeptabler sozialer Umgang für dein Zielobjekt angesehen wirst. In allen anderen Fällen ist es deswegen wichtig, sich die Telefonnummer oder sonstige Kontaktmöglichkeiten zu sichern und ein privates Treffen auszumachen.
  8. Da ein Folgetreffen auf dem Land quasi Grundvoraussetzung für eine gelungene Verführung ist, muss neben der reinen Anziehung besonders viel Komfort und Vertrauen zwischen der Frau und dir aufgebaut werden. Ohne diese Komponenten wird die Frage nach einem privaten Treffen ein paar Tage später, wenn die Anziehung schon stark nachgelassen hat, wahrscheinlich abgelehnt.
  9. Die Abhängigkeit von der Fahrgemeinschaft betrifft nicht nur die Frauen, die du verführen willst, sondern gegebenenfalls auch dich selbst. Wenn es dir nicht gelingt, deine Gruppe bei Laune zu halten, dann kann der Abend für dich schneller vorbei sein, als dir lieb ist. Im Zweifelsfall ist es daher ratsam, selbst oder allein zu fahren, um eine gewisse Flexibilität zu wahren.
  10. Auf dem Land besteht im Gegensatz zur Stadt kein großer Konkurrenzdruck. Da die typischen Aufreißer ihre Fähigkeiten durch eine große Zahl von Annäherungen und Fehlversuchen entwickeln, kann es dir in der Stadt passieren, dass du vergleichsweise vielen erfahrenen Verführer begegnest. Anders auf dem Land: Die geringe Anzahl in Frage kommender Frauen ermöglicht es einem einzelnen Mann kaum, anhand einer großen Zahl von Fehlversuchen verschiedene Muster im Verhalten von Frauen zu entdecken. Grundsätzlich kann man also davon ausgehen, dass Männer auf dem Land tendenziell unerfahrener sind, was typisches Flirtverhalten betrifft.
  11. Gleichzeitig bedeutet das, dass die meisten Frauen auf dem Land im Vergleich zur Stadt nicht so häufig angesprochen werden. Wenn du also Frauen ansprichst, kannst du davon ausgehen, dass ihre Schilde nicht so stark hochgefahren sind und dass bei ihnen nicht sofort die Alarmglocken schrillen, wenn du dich ihnen näherst. Wenn nicht zwingend notwendig solltest du also möglichst Verführungstaktiken wie Negs oder unkalibriertes Push & Pull vermeiden. Die meisten Frauen sind diesbezüglich einfach nicht stark genug sozial konditioniert, um auf diese ungewöhnlichen Verhaltensweisen positiv anzusprechen. Auf dem Land kann dich solches Verhalten schnell aus der Bahn werfen.
  12. Die meisten Frauen auf dem Land befinden sich in Beziehungen. Dies lässt sich auf die geringe Zahl und geringe Fluktuation möglicher Partner auf dem Land zurückführen. Da eine Frau weniger potenzielle Partner kennenlernen kann, wird sie sich früh binden, um schlussendlich nicht alleine dazustehen. Diese Beziehungen halten oft von der Jugend bis ins Erwachsenenalter hinein, weil sich aufgrund mangelnder Konkurrenz oft kein anderer oder besserer Partner finden lässt. Oft kommt es auch vor, dass in den fest zementierten Freundeskreisen die Mädels herumgereicht werden und jede schon mal mit jedem zusammen war.
  13. Unter diesen Voraussetzungen ist es also vorteilhaft, sich intensiver mit der Thematik der Boyfriend-Destroyer auseinanderzusetzen. Die genannten Beziehungen bestehen oft nur noch aus Gründen der Bequemlichkeit und Gewohnheit und bieten daher sehr viel Angriffsfläche für Strategien, die darauf abzielen Frauen in angeknacksten Beziehungen zu verführen. In Kombination mit bereits bestehendem Komfort und Rapport, ist es eine Leichtigkeit zum Liebhaber verschiedener Frauen in Beziehungen zu werden. Wie immer gilt hierbei die Einhaltung strengster Diskretion.

Die Verführung von Frauen auf dem Land unterscheidet sich also nur in wenigen Punkten von der Verführung in der Stadt. Wenn du dir der bereits beschriebenen Punkte bewusst wirst und diese in dein Spiel integrierst, wirst du auch in dieser Umgebung sehr erfolgreich im Umgang mit Frauen werden.

Vergiss „Sargen“!

Es gibt angehende PUAs vom Lande, die einmal in der Woche zig Kilometer in die nächste Großstadt fahren, um zu „sargen“ und Leute im Street Game anzusprechen, um ihre Ansprechangst zu besiegen. Dies ist für den Fortschritt ihres eigenen Games jedoch vollkommen uneffektiv. Es bringt nichts, im Flachland zu trainieren und im Hochland zu starten! Die Bedingungen die du in der Stadt hast (Frauen in Massen, man sieht sich nie wieder), gelten nicht auf dem Land. Da die Situation eine vollkommen andere ist, lassen sich deine Fortschritte, die du in einer Umgebung, in der dich keiner kennt und in der dir dein Scheitern egal ist, erzielt hast, kaum auf deine gewohnte Umwelt übertragen. Deine Ansprechangst gilt es, vor Ort zu überwinden. Die so frei gewordene Zeit kannst du in bessere Dinge investieren.

Bau dir einen Social Circle auf!

Gerade auf dem Land sind die Möglichkeiten, Vergnügungen nachzugehen, sehr eingeschränkt. Du musst zu demjenigen werden, der andere aus der Lethargie ihres Alltags befreit und der zum Dreh- und Angelpunkt des örtlichen Geschehens wird. Veranstalte Events, schmeiß Parties, plane Städtetrips an Wochenenden, bei denen du immer eine Gruppe Freunde mit nimmst. Engagiere dich in Vereinen. Übernimm Verantwortung. Wenn du derjenige bist, der im Mittelpunkt steht und der fast jeden kennt, dann brauchst du dir über Dinge wie „approachen“ keine Gedanken mehr zu machen. Du bist derjenige, der es wert ist, kennen gelernt zu werden.

Take it slow…

Same Night Lays oder One Night Stands als Folge einer Party oder eines Discobesuchs sind auf dem Land aus den aufgeführten Gründen heraus eher eine Seltenheit. Wenn du unterwegs bist, dann sammle Handy-Nummern und erweitere deinen Social Circle. Wirkliche Eskalation geschieht im stillen Kämmerlein.

Halt die Klappe!

„Don’t kiss and tell!“ ist das Motto. Höchste Diskretion ist von Nöten, wenn man auf dem Lande mehrgleisig fahren will. Ist man darin erfolgreich, erwartet einen ein schönes Paradoxon. Gerade, weil man diskret ist, verbreitet sich der Ruf dieser absoluten Diskretion wie ein Lauffeuer unter den von ihren Beziehungen gelangweilten Mädels und man wird schnell zum Favoriten des weiblichen Geschlechts vor Ort.

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