Devote Frauen im Alltag und beim Sex?

Devote Frau bei FesselspielenDie weitläufige Definition des Begriffes devot, wird primär auf die sexuellen Neigungen einer Frau bezogen. Hinsichtlich der Erläuterung des Wortes läuft man, vordergründig betrachtet, Gefahr sich dieser Meinung anzuschließen. Denn devot ist ein Synonym für Unterwürfigkeit oder Ergebenheit. Etwas freier übersetzt lässt sich der, aus dem lateinischen stammende Ausdruck, aber ebenso gut mit hingebungsvoll oder sogar selbstlos umschreiben.

Devote Frauen im Alltag

Auf ein allgemeines Zusammenleben bezogen, gibt es mit Sicherheit einige Beziehungen, in denen eine Partei konkret »das Sagen« hat. In vielen Fällen sind es die Männer, die die Führerrolle übernehmen. Gleich, um welche Entscheidung es sich handelt, solange »Er« nicht zustimmt, kommt es nicht zur Umsetzung. Von dieser Unterordnung einer Frau in einer Familiengemeinschaft oder in einer Zweierbeziehung sind nahezu alle Themenbereiche betroffen. Die Erziehung der Kinder, die Planung des Familienhaushaltes, Urlaubsreisen und sogar die Wahl des Fernsehprogramms für den Samstagabend. Männer, die mit einer Frau zusammenleben, die ihnen sämtliche Entscheidungen überlässt, kommen allerdings nicht selten an einen Punkt, an denen sie sich wünschten, dass die Partnerin stärker agiert. Letztendlich trägt der Mann mit der Übernahme der Führungsfunktion in der Partnerschaft auch die Verantwortung für einen Großteil der tagtäglichen Beschlüsse.

Viele Männer wünschen sich aufgrund dessen, dass ihre, sonst devote Partnerin ein wenig mehr Mut und Entschlossenheit zeigt. Insbesondere, wenn man als Mann mehrere Tage nicht zu Hause ist, wäre man dankbar die Gewissheit zu haben, dass trotzdem alles seinen geordneten Weg geht.

Dominante Männer in der Liebe – sexuelle Vorlieben

In Betrachtung der sexuellen Ausrichtung wird die Eigenschaft devot nur zu schnell auf Fesselspiele oder die Zufügung von Schmerzen reduziert. Wie jedermann bekannt sein dürfte, sind dominante Frauen im ältesten Gewerbe der Welt, sehr beliebt und werden zudem überaus gut bezahlt. Ohne eine psychologische Betrachtung vorzunehmen, scheint es daher völlig normal und keineswegs verwerflich zu sein, wenn Männer sich zeitweise einer Frau unterwerfen möchten. Mit allerlei Hilfsmitteln wie Fesseln oder Halsbändern, sowie provokanten Outfits verschafft die so genannte Domina ihren Kunden das gewünschte Gefühl, einmal der Sklave und nicht der Meister zu sein.

Frauen definieren eine devote Neigung ihrerseits jedoch wesentlich differenzierter. Wenn es allein um Sex geht, mögen es devote Frauen, wenn der Mann nicht nur die Verantwortung, sondern auch die Initiative ergreift. Diverse Statistiken sagen aus, dass sich sogar zwei Drittel der weiblichen Partner gern verführen lassen und das Gefühl genießen einem starken Partner ausgeliefert zu sein. Selbst die Nutzung von Sexspielzeug wie Handschellen oder Augenbinden sind bei den Frauen beliebter, als man vielleicht glauben mag.

Mag es meine Partnerin, wenn ich beim Sex dominant bin?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Sofern allerdings eine stabile Vertrauensbasis besteht, sollte dieses Thema nicht tabuisiert werden. Wie in allen Beziehungsfragen gilt auch hier: »Langsames Vorgehen führt zur Erkenntnis!« Ob sich die Partnerin beim Liebesspiel gern unterwerfen und ausliefern möchte, kann »Mann« nur herausfinden, in dem du entweder direkt frägst, oder dich Schritt für Schritt vorwagst. Wen die Partnerin es mag, fest an den Handgelenken festgehalten zu werden, ist dies ein möglicher Hinweis. Am besten redest du anschließend über die gemeinsamen Erfahrungen dieser ersten Versuche. Hier kannst du Sexspielzeuge bekommen!

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