Warum Blickkontakt beim Verführen so wichtig ist

BlickkontaktSie hatte gerade einen Orgasmus. Und ich habe ihn ihr geschenkt. Vor einer Weile wollte sie noch nicht mal ihren BH ausziehen und nun liegt sie nackt in meinen Armen und ich schaue ihr tief in die Augen. Unsere Nasen berühren sich und wir sehen uns an. Minutenlang.

Ich tauche in ihrem offenen Blick ein, sehe ihre feuchten Pupillen, welche mich erforschen, sehe ihre zur Ruhe gekommene Seele. Meine Hand liegt auf ihrem Bauch. Ich spüre ihr warmes nachklingen vom Höhepunkt in ihrem Bauch. Dieses genussvolle Prickeln, dass eigentlch ganz ähnlich wie dieses „verliebte Schmetterlinge im Bauch“-Hochgefühl ist. Und während sie die geilen Schmetterlinge spürt, sehe ich ihr tief in die Augen. Ich sehe auch fragende Verwunderung in ihrem Blick. Sie scheint wohl selber gerade nicht zu glauben, was da eben passiert ist. Kein Wunder, denn ich habe dieses Mädchen gerade – verführt …

6 Monate früher…

Ja, ich weiß. Ich bin ein Spanner. Aber die Idee war unwiderstehlich. Ich hatte Pick Up gerade erst entdeckt und war noch voll am Anfang. Eine meiner Aufgaben war es zu lernen, Menschen in die Augen zu sehen. Und Menschen in die Augen sehen konnte ich fast gar nicht. Ein kurzer Blick, das wars. Wenn ich keinen angucke, sieht mich auch keiner. Kennt ihr das? Mangelnder Selbstwert. Aber das muss doch irgendwie trainierbar sein. Nur wie? Bis mir das Fernglas in die Augen fiel. Es war ein Erbstück und lag eigentlich nur sinnlos in meiner Wohnung herum.

Vor meiner Wohnung ist ein kleiner Park und dahinter ein Bahnhof mit Restaurant. Von meinem Arbeitstisch aus, habe ich direkten Blick darauf. Und ich hatte eine Beinverletzung und konnte nicht raus, Pick Up üben, was mich fast zur Verzweiflung brachte.

Also fing ich an, mit dem Fernglas die Menschen zu beobachten, die dort im freien saßen und ihren Kaffee genossen oder auf den nächsten Zug warteten. Ich wurde ein Menschenforscher. Und der Platz war ab sofort mein Forschungsgehege. Eine Wasserstelle, wo sich alle Menschen aus dem Stadtdschungel trafen.

Ich konnte ihre Körpersprache lernen, live sehen, wie Kerle versuchen, Girls aufzureissen, Naturals, Alphas, Betas, mögliche Targets studieren und – ich konnte ihnen alle in die Augen schauen.

Wenn ein Blick scheinbar auf mich fiel, (sie sahen mich nicht wirklich, sie sahen nur in meine Richtung, dennoch wirkte es durch das Fernglas, als würden sie mir direkt in die Seele schauen) hatte ich sogar durch das Fernglas einen starken Zwang meinen Kopf wegzudrehen. „Hey, die sehen dich doch gar nicht.“ Sagte ich mir immer wieder und zwang mich nun, meinen Blick nie wieder wegzudrehen. Bei den ersten Fern-Augenkontakten, die ich hielt, zitterte und bebte das Fernglas in meiner Hand vor Anspannung.

Aber ich blieb dabei. Und es fing an, interessant zu werden. In die Augen zu sehen – wurde von der Hölle -zum neugierigen Spaß. Es war super interessant, weil du einem Menschen wirklich in seine Seele schauen kannst, weil seine Mauern und seine Maske durch seinen Blick fallen.

Als es meinem Bein wieder besser ging, wollte ich sofort raus, die Pick Up Theorie in die umwandeln. Was ich durch das Fernglas lernte, begann ich nun auch auf der Strasse zu üben. Und diesmal konnten diese Menschen meinen Blick erwidern. Alleine unter Wölfen … Hehe. Naja, zumeist eher Schimpansen.

Ich muss den meisten wie ein starrender Maniac vorgekommen sein, denn durch das Fernglas habe ich gelernt, voll draufzuhalten und nicht mehr wegzusehen. Siehst du Menschen ohne Angst länger in die Augen, senken die meisten nach 2 – 3 Sekunden ihren Blick, andere fangen an zu lächeln und grüßen dann manchmal sogar. Kerle versuchen andauernd Blickduelle, Mädchen zucken abfällig mit den Schultern und setzen den „WasbistndufürnPenner“ Blick auf. Egal. Bei allen lächele ich und sehe sie an. Nicht um mich zu präsentieren, sondern, um sie zu beobachten. Ich bin so neugierig.

Einige Tipps:

Wenn du einen Blick nicht halten kannst, blick auf die Augenbrauen. Wenn du den Blickkontakt löst, sieh NIE nach unten, das signalisiert Unterwürfigkeit. Blick langsam zur Seite. Dreh erst den Kopf, dann die Augen weg. Oder sieh einfach nach oben. Und: Starre nicht, studiere.

Inzwischen kann ich jeder Frau in die Augen schauen, und zwar stundenlang. Ich starre nicht mehr so, wie am Anfang. Ich sorge durch Tat und Bodylanguage für Aufmerksamkeit. Ich lasse mich zuerst ansehen. Und dann sehe ich zurück. Voller Lust. Ich sehe durch ihre Augen direkt auf einen Punkt in ihrem hinteren Hirn –und lächele, zuerst freundlich, dann dämonisch. Das wirkt! Ich bin der Macker, der das Girl verwirrt. Ein Mann unter diesen ganzen Weicheiern und Prahlhanseln. Ich bin der Herr, der beim Mädchen sofort spannende Gefühle auslöst. Nur durch meinen Blick.

Lass deinen Blick nie wieder fallen. Er ist zu wertvoll, denn er macht dich wertvoll. Du musst jetzt nicht jede Oma stundenlang anstarren oder jedes AMOG-Primaten Blickduell gewinnen. Aber wenn dich ein Mensch interessiert: Sieh ihn an!

Wenn ich mit PU-Anfängern und ihrer Ansprechangst losziehe, habe ich immer eine Übung für sie. Sie sollen erstmal kein HB ansprechen. Sie sollen jedem Mädchen solange in die Augen sehen, bis sie die Augenfarbe erkannt haben. Und dann sollen sie ihren Körper solange untersuchen, bis sie etwas besonderes finden, worüber sie ihr ein Kompliment machen könnten. Und das machen die Jungblut-rAFCs dann erstmal 2 Stunden. Mit dieser Übung trainieren sie wichtige Grundlagen fürs Game. Und sie trainieren eine ihrer geheimen Superwaffen: Das Auge.

Letzte Woche habe ich ein schönes und junges Mädchen verführt. Sie hat es genossen. Aber ihr Blick war auch voller Unglauben und Verwunderung. Habe ich sie etwa mit Auge, Seelenblick und NLP hypnotisiert und zu Dingen gedrängt, die sie eigentlich nicht wollte? Mein Blick gibt mir viel Macht. PU gibt mir viel Macht. Das will ich aber nicht ausnutzen. Frauen sollen sich bei mir wohl fühlen und mich immer in einem besseren Zustand verlassen, als ich sie vorfand.

Ich habe das Girl erstmal in Ruhe gelassen. Sie hat gestern dennoch wieder angerufen -und will nächstes Wochenende unbedingt wieder mit mir verbringen … und sie wird noch eine neugierige Freundin mitbringen…

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