Approach Anxiety: So wirst du deine Angst Menschen anzusprechen los!

I canEs gibt nur wenige, die es nicht kennen: Das Monster der Approach Anxiety. Approach Anxiety ist das große Übel, die Krankheit die uns lähmt und uns weit mehr Chancen zerstört als es jedes Hindernis, jeder AMOG, jeder Shittest jemals könnte. Unbehandelt zerstört Approach Anxiety jegliches Selbstbewusstsein, wir fühlen uns als feige Loser, wenn wir es uns selbst aufgrund von Approach Anxiety zum 100sten mal vergeigt haben.

Durch Misserfolge können wir lernen. Sie können uns zwar kurzzeitig umhauen, aber dann stehen wir wieder auf und werden besser und stärker als je zuvor. Approach Anxiety zieht uns dauerhaft runter, denn sie verhindert es, Erfahrungen zu sammeln, zu lernen und zu wachsen. Die allererste Aufgabe jedes rAFC ist es daher, seine Approach Anxiety in den Griff zu kriegen. Dazu muss er seine Approach Anxiety zunächst analysieren, um ihre Wurzeln zu finden, um das Unkraut an der Wurzel herausreißen zu können. Genau genommen besteht Approach Anxiety aus drei Komponenten, nämlich:

1) Angst vor Ablehnung

Ursache: Du machst dein Selbstbewusstsein von der Meinung anderer abhängig. Du deutest einen Korb als Zeichen dafür, nichts wert zu sein.

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Gefahren durch Fehlinterpretation:

  • Frauen nicht mehr als Individuum betrachten
  • Immer weiter nach einer geheimen Formel suchen
  • Nicht zur Tat schreiten
  • Immer weitere Produkte kaufen

Bei richtiger Interpretation:

  • Du lernst richtig mit Frauen umzugehen
  • Du wirst schöne Frauen kennnen lernen
  • Frauen werden sich in dich verlieben

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Lösung: Mach dir klar, dass eine Abfuhr nichts mit dir persönlich zu tun hat. Mögliche Gründe für eine Zurückweisung können sein:

  • Sie ist wegen irgendwelcher Probleme genervt und möchte einfach ihre Ruhe haben.
  • Sie diskutiert ein wichtiges Thema mit ihrer Freundin und möchte nicht gestört werden.
  • Sie ist frisch verliebt.
  • Sie ist eine psychisch gestörte LSE, die sich eine Art marginales Selbstbewusstsein daraus schöpft, möglichst viele Männer durch beleidigende Abfuhren zu verletzen.
  • Sie ist durch deinen zu heftigen Neg oder unpassenden Opener genervt.
  • Du bist der 20ste betrunkene AFC, der sie an diesem Abend mit „hey Süße, darf ich dich zu einem Getränk einladen?“ anquatscht.
  • Du trägst weiße Socken in Sandalen. Deshalb hat sie dir gegenüber Vorurteile.
  • – …

Merkst du was? Alle Gründe, die zu einer Abfuhr führen können, liegen entweder bei der Frau selbst oder an deinem Verhalten oder Style. Dein Verhalten kannst du ändern, deshalb beschäftigst du dich schließlich mit PU. Nimm diese Körbe einfach als Chance zu lernen, es das nächste mal besser zu machen.

Mach dir klar, dass eine Frau dich allenfalls aufgrund deines Verhaltens abblitzen lässt. Dein Verhalten hat Gründe – aber es hat nichts mit deinem wahren Wesen, deinem Wert als Mensch zu tun. Den kann sie logischerweise gar nicht kennen.

Übung: Crash & Burn. Sprich Frauen mit dem Vorsatz an, eine Abfuhr zu bekommen. Bring die dümmsten, schmalzigsten oder dreistesten Opener, die du dir ausdenken kannst. Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt! Erfreue dich an den Reaktionen die kommen, natürlich ohne sie persönlich zu nehmen.

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2) Angst davor, zu versagen

Ok, du hast es also geschafft, du bist souverän hingegangen, hast dein Sprüchlein aufgesagt, und früher oder später weißt du nicht mehr weiter. Das Gespräch wird stockend oder kommt ganz zum erliegen, dein Kopf ist leer, du erinnerst dich an keine einzige der ach so genialen Routinen aus der PU-Literatur oder dem Forum mehr. Oder du scheiterst an ihren Shittests. Kurz, du kommst dir in der Situation irgendwie blöd vor. Schon die Angst davor kann dich davon abhalten, das Set zu approachen.

Ursache: Dir fehlt die Routine im Umgang mit Frauen. Vielleicht bist du ohne Schwestern aufgewachsen, studierst ein technisches Studienfach oder arbeitest in einem „Männerberuf“. Oder du nimmst dir für den Anfang zu viel vor und überforderst dich damit selbst. Du kannst noch so viele PU-Bücher gelesen haben, aber ohne Übung geht rein gar nichts.

Lösung: Mach dir klar, dass nur Übung den Meister macht. Gestehe dir Fehler ein und sehe auch hier die Fehler als Chance zu lernen und dich zu verbessern. Denke an die Zeiten zurück, als du irgendwas gelernt hast, was du jetzt gut kannst – Auto fahren, Englisch, Snowboarden, was auch immer. Auch hier hast du Fehler gemacht und Rückschläge hinnehmen müssen. Trotzdem hast du dich nicht entmutigen lassen und weiter gemacht. Dann kamen erste Erfolge und mit den Erfolgen die Motivation weiter zu üben und sich zu verbessern. Genau so ist es auch mit PU.

Übung: Nimm dir nicht zu viel auf einmal vor. Setze dir ein enges Zeitlimit, das du mit zunehmender Routine immer weiter ausdehnst. Sage zum Beispiel, dass du jetzt gleich weg musst, weil du mit einer Freundin verabredet bist – Das gibt dir nebenbei auch Social Proof. Ich habe mal eine Art Push-Pull Routine daraus gemacht: Wenn ich merke, dass die Situation für mich unangenehm zu werden droht, sage ich, dass ich jetzt mal schnell auf die Tanzfläche gehe – man sieht sich. Entweder das HB kommt irgendwann nach und das Game geht weiter, oder auch nicht. Dann suche ich mir halt die nächste Frau.
Für besondere Härtefälle ist es die beste Übung, im Vorbeigehen „hallo“ zu sagen und sich nicht weiter um die Reaktion zu kümmern (die kriegst du eh nicht mit).

3) Angst davor, sich zu blamieren

Ursache: Deine Freunde oder Fremde könnten dein Scheitern mitkriegen, und das ist dir peinlich. Du hast Angst davor dein Gesicht zu verlieren und als Loser dazustehen.

Lösung: Scheiß drauf. In Clubs ist es ohnehin so laut, dass Umstehende nichts verstehen und auf der Straße wird auch niemand stehen bleiben und dein Game zu verfolgen. Du musst auch keine Angst haben, dass sich eine gaffende Traube um euch herum bildet. Außerdem: Die Leute interessiert es einen Dreck was du machst, solange es sie nicht stört. Gut, deine AFC-Kumpels werden schadenfroh sein und sich in ihrem Frame bestätigt fühlen („Siehste, ich hab doch gleich gesagt, dass das nix bringt“). Das wird dich eventuell runterziehen. Dann geh alleine weg, such dir einen Wing oder lass die Kumpels an der Bar sitzen und geh irgendwo sargen, wo sie dich nicht sehen können. Du sollst dein Target ja eh von seiner Gruppe isolieren. Also isoliere dich erstmal selber von deiner.

Übung: Crash & Burn vor Publikum oder mach irgendwas Peinliches. Außerdem wird auch diese Angst mit zunehmender Routine von selbst verschwinden.

Verdrängte Approach Anxiety

Wenn du immer wieder Gründe findest, eine Frau, die du eigentlich kennen lernen willst, nun doch nicht anzusprechen (Musik zu laut/zu leise, Haare zu kurz/lang, hübsch -> die hat sicher nen Freund, an die komm ich eh nicht ran), heißt das, dass du dir deine Approach Anxiety nicht eingestehen willst und sie verdrängt hast. Das gefährliche an der verdrängten Approach Anxiety ist, dass man sie nicht als eigenes Problem wahrnimmt. Man schiebt sein Scheitern auf die äußeren Umstände. Typische Ausrede: „Es hat sich halt nicht ergeben“.

Lösung: Mach dir deine Approach Anxiety bewusst, stehe zu ihr. Es ist keine Schande, Approach Anxiety zu haben, aber es ist eine Schande, nichts dagegen zu tun. Selbst Mystery hatte Approach Anxiety! Mystery ging davon aus, dass Approach Anxiety angeboren sei. Das ist falsch. PUAs, Naturals und Südländer haben bekanntlich keine Approach Anxiety. Approach Anxiety ist genauso wenig angeboren wie die Angst vor Spinnen oder Mäusen. Die „Mystery Methode“ ist eigentlich eine Approach Anxiety-Vermeidungs Strategie. Für jemanden, dem es leichter fällt, erstmal eine Gruppe aus drei AMOGS und zwei HB 1 – 5 zu befrienden, als dem Target direkt zu sagen, was Sache ist, mag die „Mystery-Methode“ ja genau das Richtige sein. Aber was würde der große Mystery bei einem HB machen, das alleine im Park oder Cafe sitzt?

Es ist doch tausend mal einfacher, seine Approach Anxiety abzubauen und der Frau direkt zu sagen, was man zu sagen hat, als diesen Aufwand zu treiben.

Nun einige Believes, die mir helfen:

  1. Ich gehe nur zum Üben und Erfahrungen sammeln ins Feld. Einen <#;K;F>Close nehme ich zwar mit, aber ich kann auch leicht darauf verzichten.
  2. Es ist 1000 mal besser, einen Korb zu kriegen als Schüchtern zu sein. Ich werde mich als kleiner, mieser Versager fühlen, wenn ich zu feige bin, aber als ruhmreicher Sieger über mich selbst, wenn ich es tue, egal wie der Approach ausgeht. Dieser Triumph wird mich dazu motivieren, weiter zu machen.
  3. Es macht mir Spaß, Opener und Routinen auszudenken und fieldzutesten. Wenn es nicht hookt, liegt es allein daran, dass der Opener schlecht war oder falsch kalibriert.
  4. Ich weiß was ich wert bin und was ich kann. Ich habe ein riesiges Potential in mir, das sich gerade entfaltet. Frauen sind das Mittel zum Zweck dazu. Ihre Reaktionen helfen mir, meine Fehler zu sehen und gezielt auszumerzen.
  5. Approach Anxiety ist genau so lästig und unbegründet wie die Angst vor Spinnen.
  6. Ich bin der Hauptgewinn. Ich gebe einzelnen, nach meinen Kriterien sorgfältig ausgewählten Frauen die Chance, mich kennen zu lernen und jede Menge Spaß zu haben. Wenn sie herumzicken, ist das ihr Problem.

Bete dir diese Merksätze so oft wie möglich vor. Achtung: Vermeide unbedingt negative Formulierungen, da das Gehirn diese nicht versteht und unbewusst in positive umwandelt. Beispiel: „Ich habe keine Approach Anxiety“ wird vom Unterbewusstsein wie „Ich habe Approach Anxiety“ aufgenommen. Also Wörter wie „nicht“, „keine“ etc. weglassen. Viel Erfolg!!

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